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Biodiversität

Landwirtschaft

UBA-Broschüre: Umwelt und Landwirtschaft

Ein Feld mit Wiese

Gut die Hälfte der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt. Die Landwirtschaft ist damit die größte Flächennutzerin in Deutschland und bedeutende Quelle von Umweltbelastungen, wird andererseits aber auch von den Folgen etwa des Klimawandels betroffen. Das Umweltbundesamt hat in der Kurzbroschüre „Umwelt und Landwirtschaft 2018“ ausgewählte Fakten zur Landwirtschaft zusammengestellt.

Land-Ökosysteme

Land-Ökosysteme sind vielfältigen äußeren Belastungen ausgesetzt und können ihre natürliche Funktions- und Ertragsfähigkeit verlieren. Der Schutz von natürlichen Land-Ökosystemen wie Wäldern oder Heiden ist entscheidend für die nachhaltige Nutzung dieser Gebiete.

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Landwirtschaft

Glyphosat: Schritt zurück beim Schutz der biologischen Vielfalt?

Ein Traktor sprüht Pflanzenschutzmittel auf ein Feld.

Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel vernichten nahezu alle wild wachsenden Pflanzen auf Äckern. Eine Bedrohung für den Artenreichtum: Denn auch Insekten und Wirbeltieren wird dadurch die Lebensgrundlage genommen. Die Europäische Union wird in den nächsten Monaten über eine Wiedergenehmigung des Wirkstoffes entscheiden.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Weitere relevante internationale Abkommen und Vereinbarungen

Neben dem internationalen Seerechtsübereinkommen tangieren zahlreiche weitere Übereinkommen, Konventionen und Vereinbarungen den Schutz der Arktis. Dies betrifft völkerrechtliche Vorgaben ebenso wie europäische Regelwerke. Einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften finden Sie hier.

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Wohnen

„Wohnen“ ist zusammen mit Mobilität und Ernährung der Konsumbereich, der die Umwelt am stärksten belastet, etwa durch Flächen-, Wasser- und Energieverbrauch, aber auch durch Schadstoffausstoß und Abfall. Private Haushalte haben aber auch erhebliche Möglichkeiten, diese Umweltbelastungen durch bewusste Konsumentscheidungen zu reduzieren.

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Chemikalien

Pflanzenschutzmittel im Boden

Ein Maulwurf kommt an die Oberfläche.

Boden hat vielfältige Funktionen: Er ist Lebensraum für unzählige Tiere, Pflanzen, Pilze und Kleinstlebewesen. Er regelt Kreisläufe in der Natur, ist Grundlage für den Anbau von Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen und nimmt eine wichtige Filterfunktion für das Grundwasser ein. Böden sind damit von zentraler Bedeutung für unsere Ökosysteme und unser Wohlergehen.

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Chemikalien, Landwirtschaft

Kein „Weiter so“ bei Glyphosat

Lerche

Maria Krautzberger zur Verschiebung der Entscheidung über die Glyphosat-Zulassung – Herbizid nimmt Feldvögeln Nahrungsgrundlage

Kurzlink: www.uba.de/t8573de