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Newsletterarchiv

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Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltbewusstseinsstudie: Mehrheit der Deutschen hält Anpassung an bereits deutlich spürbare Klimakrise für notwendig

Zu sehen ist eine Frau, die mit dem Rücken zum Bild steht. Sie steht in einem Wald, der schön begrünt ist und guckt in die Weite.

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen spürt die negativen Folgen der Klimakrise bereits deutlich und hält Maßnahmen zur Anpassung für erforderlich. Das zeigt die Umweltbewusstseinsstudie 2022 von Umweltbundesamt (UBA) und Bundesumweltministerium (BMUV). Auch wenn andere Krisen stärker im Vordergrund stehen, bleibt der Schutz von Umwelt und Klima ein wichtiges Thema.

AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2023

Liebe Leser*innen, vor Kurzem wurde der Monatsbericht Plus zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland im ersten Halbjahr 2023 veröffentlicht. Damit präsentiert die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) erste Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr für das erste Halbjahr 2023. In diesem Newsletter finden Sie eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse und alle wichtigen Links zu den neuen Daten.
zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie, Wasser

UBA stellt Ländern Studie zu wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz vor

Kanal im Spreewald mit bewaldetem Ufer

Das Umweltbundesamt (UBA) hat die wesentlichen Ergebnisse seiner Studie zu den wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz mit über 120 Fachleuten aus Bund, Ländern, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. Damit kommt ein über zwei Jahre dauerndes Projekt zum Ende, das den Auftakt für einen wasserwirtschaftlichen Strukturwandel in den betroffenen Ländern bildet.

Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2023

Liebe Leser*innen, durchschnittlich 15 Prozent des persönlichen CO-Fußabdrucks gehen in Deutschland auf das Konto der Ernährung. Was schlägt hier besonders zu Buche und was kann jede*r konkret tun, um sich umwelt- und klimafreundlicher zu ernähren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in unserer neuen FAQ-Sammlung zu Tierhaltung und Ernährung. Außerdem informieren wir in dieser Newsletterausgabe vor dem heißen Wochenende über das Thema Hitze und Ozonbelastung. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Luft, Verkehr, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Europäischer Emissionshandel: Treibhausgasemissionen in Deutschland insgesamt konstant

Kraftwerk mit Kohleabbau im Vordergrund

Mit rund 354 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO₂-Äq) veränderten sich die Gesamtemissionen 2022 im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich. Bedingt durch den Ukrainekrieg stiegen jedoch die Emissionen der Energieanlagen um drei Prozent, während die der Industrie um sechs Prozent zurückgingen.

Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2/2023

Lieber Freundeskreis der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE, das Wichtigste zuerst: Seit Mai ist die Registrierung für die EMW 2023 geöffnet. Egal, wie weit Sie mit den Vorbereitungen zur EMW sind: Sie können sich jetzt schon anmelden und jederzeit Ihre Angaben ändern, ergänzen, konkretisieren. Wir freuen uns über jede Aktion, die die Kampagne und damit das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität in den Städten und auf dem Land stärkt. Seien Sie dabei!
zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Verkehr

UBA-Studie: So können die Klimaziele 2030 noch erreicht werden

Industrieschlot mit Abgasen

Deutschland kann seine Klimaziele bis 2030 noch erreichen. Das zeigt eine neue Analyse des Umweltbundesamtes (UBA). Nötig wäre dazu unter anderem mehr Schienenverkehr, eine Reform der KfZ-Steuer sowie die Beschränkung fossiler Heizungen. Zudem müssten alle Emissionen mit einem Preis belegt und verursachergerecht angelastet werden.

HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2023

Liebe Lesende, der Sommer hat begonnen, die sogenannte „Sommerpause“ scheint für uns jedoch inzwischen abgeschafft zu sein. Wir arbeiten mit Hochdruck an vielen Vorgängen, nicht zuletzt an einer Zusammenfassung der Fachtagung vom April. Aktuell brennen uns einige Themen unter den Nägeln, daher senden wir Ihnen nun diesen Newsletter über unsere Studien und die Ausschreibungen. Weiterhin gibt es viele Fragen zu der Aussetzung der Anerkennung von Island im deutschen Herkunftsnachweisregister und wir möchten Sie dazu informieren.
zuletzt aktualisiert am
Gesundheit, Wasser

Neue Trinkwasserverordnung sichert hohe Qualität unseres Trinkwassers

Zwei Hände werden in einen Wasserstrahl gehalten. Im Hintergrund scheint die Sonne

Die Novelle der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) setzt wichtige europäische Vorgaben für den Trinkwasserschutz in nationales Recht um. Sie sieht unter anderem die Einführung eines risikobasierten Trinkwasserschutzes vor, führt neue Parameter ein und legt niedrigere Grenzwerte für Schadstoffe wie Chrom, Arsen und Blei fest.

Wirtschaft | Konsum, Verkehr, Abfall | Ressourcen, Wasser

Boote besser recyceln

Ein Motorboot fährt über einen See.

Sportboote und Leichtflugzeuge sowie bestimmte Freizeitgeräte, wie Fahrräder, Skier und Musikinstrumente, enthalten Faserverbundwerkstoffe (FVW). Eine Wiederverwendung oder das Recycling von FVW erfolgt jedoch bislang nicht. Der digitale Produktpass könnte hier Abhilfe schaffen.

Gesundheit

Umweltschadstoffe: Was belastet die Menschen?

Eine bunte Grafik mit verschiedenen Gesichtern

Schwermetalle, Weichmacher oder die „Ewigkeitschemikalie“ PFAS – mit welchen Umweltschadstoffen sind die Menschen in Deutschland belastet? Welche Schadstoffe finden sich in unserem Trinkwasser und in unserer Wohnumgebung? Diesen und weiteren Fragen geht die sechste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit für Erwachsene (German Environmental Survey / GerES VI) auf den Grund.

Klima | Energie, Wasser

Spree droht nach Kohleausstieg in der Lausitz verstärkter Wassermangel

Blick auf auf den Flusslauf der Spree mit grüner Uferböschung rechts und links.

Mit Ende der Braukohleförderung in der Lausitz wird deutlich weniger Grundwasser in die Spree gepumpt – in trockenen Sommern könnte die Spree örtlich bis zu 75 Prozent weniger Wasser führen. Talsperren und Wasserspeicher müssten daher ertüchtigt, Wasser aus anderen Flüssen in die Spree geleitet und mehr Wasser gespart werden. Notfalls könnte Grundwasser auch gereinigt in die Spree geleitet werden.

Umweltbewusst leben - Nr.: 5/2023

Liebe Leser*innen, bei den heißen Temperaturen der vergangenen Tage lockt Erfrischung im kühlen Nass von Seen, Flüssen und Meeren. Doch wie sieht es mit der Wasserqualität aus? Mehr dazu in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es um den sorgsamen Umgang mit der wertvollen Ressource Trinkwasser und darum, worauf Sie beim Kauf von Saugrobotern, smarten Lautsprechern & Co. achten sollten, damit Sie lange Freude an den Geräten haben. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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Wasser

Qualität deutscher Badegewässer weiter auf hohem Niveau

Vier Jungen springen in einen See.

In Deutschland lässt es sich gut baden. Dies bestätigt der am 9. Juni 2023 vorgestellte Bericht der EU-Kommission zur Qualität der europäischen Badegewässer. Über 96 Prozent der offiziellen Badegewässer an Seen, Flüssen und Küsten in Deutschland wurden danach mit „ausgezeichnet“ oder „gut“ bewertet.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de