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Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch - Informationsdienst - Nr.: 02/2022

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abbonnent, die neue Ausgabe 02/2022 der Zeitschrift UMID – Umwelt + Mensch Informationsdienst ist erschienen. Titelthema: Strahlung - Wirkung und Wahrnehmung
  • Wirkungen anthropogener elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt
  • Was denkt Deutschland über Strahlung?
zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

14 Projekte werden mit dem Bundespreis Ecodesign 2022 gewürdigt

Gruppenfoto

Mit 14 Gewinnern zeichnet der Bundespreis Ecodesign erneut eine Bandbreite an zukunftsorientierten Lösungen für unterschiedlichste Herausforderungen aus. Dazu gehören intelligent gestaltete Leuchten, ein Saisonkalender für grünen Strom, Fertigteil-Fundamente für Windkraftanlagen, ein Pfandstuhl sowie fortschrittliche Konzepte für den Wandel der Bekleidungsindustrie.

Umweltbewusst leben - Nr.: 11/2022

Liebe Leser*innen, das Jahresende kündigt sich an und damit auch die alljährliche Diskussion über Pro und Contra von Silvesterfeuerwerk. Fakten rund um Umwelt & Gesundheit finden Sie in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es um das Thema Langlebigkeit bei Kleidung und den noch immer viel zu geringen Anteil an Mehrwegverpackungen bei Getränken. Noch umweltfreundlicher als Getränke in Mehrwegflaschen: Trinkwasser aus der Leitung. Tipps zu all diesen Themen finden Sie auch im UBA-Verbraucherratgeber. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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UBA aktuell - Nr.: 6/2022

Liebe Leser*innen, Deutschlands Konsum von Rohstoffen liegt weit über dem globalen Durchschnitt und belastet Klima und Umwelt. Mehr dazu in unserem frisch erschienenen „Ressourcenbericht für Deutschland 2022“ und in dieser Newsletter-Ausgabe. Außerdem berichten wir von der kürzlich zu Ende gegangenen Weltklimakonferenz und ziehen Bilanz zu den erreichten Fortschritten. Was Deutschlands Klimaziele angeht, werfen wir einen Blick auf den Verkehrssektor.
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Abfall | Ressourcen

Unternehmen sollen künftig für Entsorgung von Einwegkunststoff zahlen

Plastikmüll Picknikartikel quellen aus einer Mülltonne im Park

Egal ob Kaffee-To-Go-Becher oder Zigarettenkippe – immer noch landet zu viel Einwegplastik in Straßen oder Parks. Vor allem Städte und Gemeinden kostet die Sammlung und Reinigung jährlich bis zu 434 Millionen Euro. Das ergab eine Studie des UBA. Nach den umzusetzenden EU-Vorschriften müssen künftig die Hersteller der Einwegprodukte diese Kosten tragen.

Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 81

Liebe Leser*innen, wie kann Klimaanpassung auf kommunaler und regionaler Ebene gestärkt werden? Zur Beantwortung dieser Frage hat die Fördermaßnahme "RegIKlim" (Regionale Informationen zum Klimahandeln) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sechs Empfehlungen formuliert, die wir im Schwerpunktartikel dieses Newsletters vorstellen. Außerdem finden Sie wie gewohnt viele Neuigkeiten zu Aktivitäten und Forschungsergebnissen rund um Klimawandelanpassung.
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Umweltbewusst leben - Nr.: 10/2022

Liebe Leser*innen, ausgediente Elektrogeräte können wertvolle Rohstoffe und umwelt- und gesundheitsgefährdende Schadstoffe enthalten. Sie gehören deshalb nicht in den Restmüll. Wie sie richtig entsorgt werden, war kürzlich Thema des „E-Waste Day“ – mehr dazu in diesem Newsletter. Wie Sie andere Abfälle richtig entsorgen, aber auch vermeiden können, erklärt unsere Ratgeber-Broschüre „Abfälle im Haushalt“. Infos zu verschiedenen Elektrogeräten gibt es in unserem Verbraucherratgeber auf der UBA-Website. Hier eine Auswahl und unser neuester Tipp zu nachhaltigen Geldanlagen.
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Abfall | Ressourcen

„E-Waste Day“ ruft zur korrekten Entsorgung von Elektrogeräten auf

alte Elektrogeräte, wie PC, Computerbildschirm und Laptop

In Deutschland werden immer noch zu viele alte Elektrogeräte falsch entsorgt. Laut Analyse des Umweltbundesamtes (UBA) landen rund 86.000 Tonnen pro Jahr in der grauen Tonne und nicht wie vorgeschrieben im separaten Recycling. Obwohl die Deutschen im Jahr 2020 knapp über 1 Million Tonnen Altgeräte gesammelt haben, verfehlt Deutschland die EU-Mindestvorgabe von mindestens 65 Prozent deutlich.

Wasser

Trotz Fortschritten nur zehn Prozent der deutschen Gewässer ökologisch intakt

See mit Schilfgürtel und Steg

Aktuell sind nur knapp zehn Prozent der Flüsse, Seen und Küstengewässer in gutem ökologischen Zustand. Das ist zwar eine leichte Verbesserung gegenüber 2015, stellt Deutschland aber weiter vor große Herausforderungen. Nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen die Gewässer bis 2027 chemisch, ökologisch und - beim Grundwasser - auch in der verfügbaren Menge „gut“ sein.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de