N
Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
Bereich in Fließgewässern, in denen eine ausreichende Fließtiefe auch bei geringen Abflussmengen gewährleistet ist.
Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt: https://www.lfu.bayern.de/wasser/durchgaengigkeit/index.htm
Nationale Klimaschutzinitiative
Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan
Anpassungsmaßnahmen, die unabhängig vom Klimawandel ökonomisch, ökologisch und sozial sinnvoll sind. Sie werden vorsorglich ergriffen, um negative Auswirkungen zu vermeiden oder zu mindern. Ihr gesellschaftlicher Nutzen ist auch dann noch gegeben, wenn der primäre Grund für die ergriffene Strategie (hier: Anpassung an den Klimawandel) nicht im erwarteten Ausmaß zum Tragen kommt. Beispiele sind die Erarbeitung von Frühwarnsystemen für Hochwasserereignisse oder die energetische Gebäudesanierung. Siehe auch Low-regret- und Win-Win-Maßnahmen
Nach: ARL (2013): Glossar Klimawandel und Raumentwicklung
Nomenklatur bezeichnet eine Sammlung von Benennungen und Fachausdrücken eines bestimmten Themen- oder Anwendungsgebietes, die für entsprechend zugeordnete Anwendungsbereiche Verbindlichkeit haben.
Eine Analysemethode, bei der Proben auf unbekannte oder bislang nicht betrachtete organische Substanzen untersucht werden, ohne dass vorher ein Zielmolekül definiert wird.
Unter dem Begriff versteht man die Wassermenge, die ein Boden pflanzenverfügbar speichern kann. Sie ist Teil der Feldkapazität und das Wasser wird vor allem in mittelgroßen Poren im Boden mit einer bestimmten Saugspannung gehalten.
Unter Feldkapazität versteht man die gesamte Wassermenge, die ein zunächst wassergesättigter Boden gegen die Schwerkraft nach 2 bis 3 Tagen noch halten kann.
Nutzenergie ist diejenige Energie, die dem Endnutzer für seine Bedürfnisse zur Verfügung steht. Sie entsteht durch Umwandlung der Endenergie. Mögliche Formen von Nutzenergie sind Wärme zur Raumheizung, Kälte zur Klimatisierung, Licht, mechanische Arbeit oder Schallwellen.