N
Bezeichnung für ein zusammenhängendes Netz besonderer europäischer Schutzgebiete zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Europa. Setzt sich aus Schutzgebieten der der Vogelschutz- und Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) zusammen.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Bauweisen an Fließgewässern, die sich an dem natürlichen Aussehen von Fließgewässern orientieren und versuchen diesem möglichst nahe zu kommen.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt
Bei einem Herstellungsverfahren anfallende Stoffe oder Materialien, die nicht Hauptzweck des Herstellungsverfahrens sind und ohne größeren Vorbehandlungsaufwand wieder in den Herstellungsprozess zurückgeführt werden können. Nebenprodukte fallen nicht unter den Abfallbegriff.
seitlich zum Gewässer angeordnet; im Gegensatz zum Hauptschluss (vom Hauptgewässer durchflossen).
Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen (National Emission Ceilings)
Die bei den Betreibern von Abfallentsorgungsanlagen eingesetzten Abfallmengen abzüglich der Importe und zuzüglich der Exporte ohne die Abfälle, die bereits in anderen Abfallentsorgungsanlagen behandelt wurden (Sekundärabfälle).
Neustoff: Stoff, der am 14. Mai 2000 noch nicht als Wirkstoff eines Biozidprodukts für andere Zwecke als die wissenschaftliche oder die produkt- und verfahrensorientierte Forschung und Entwicklung im Verkehr war.
Nutzbare Feldkapazität. Unter Feldkapazität versteht man die Wassermenge, die ein zunächst wassergesättigter Boden gegen die Schwerkraft nach 2 bis 3 Tagen noch halten kann. Der Teil der Feldkapazität (FK), der von den Pflanzen durch die Wurzel aufgenommen werden kann, ist die nutzbare Feldkapazität (nFK).
Non-Governmental Organisations/ Nichtregierungsorganisationen. Unabhängige, nichtstaatliche Organisationen, die keine Gewinnziele verfolgen.