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D

dl-PCB

Dioxinähnliche PCB

 

DMI

Direct Material Input (DMI): Ein Stoffstromindikator: Massenstrom der direkt in ein ökonomisches System eingehenden Materialien, die innerhalb dieses Systems weiterverarbeitet oder konsumiert werden. Gebräuchliche Einheit ist „Tonnen pro Jahr“. In der wirtschaftsraumbezogenen Stoffstromrechnung berechnet sich der DMI aus der Gesamtmasse der im Inland gewonnenen Rohstoffe sowie der importierten Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren. (Quelle: UBA 2012: Glossar zum Ressourcenschutz)

DNA

Desoxyribonukleinsäure. Trägt die Erbinformation bei allen Lebewesen.

DNOC

DNOC, auch 4,6-Dinitro-ortho-kresol, wurde als Teerfarbstoff erfunden und später als Pflanzenschutzmittel genutzt. Seit 1999 in der EU verboten.

Doppeltrapezprofil

Technisches Gewässergerinne mit einer Mittelwasserrinne (Trapez 1) und einem zweiten Trapez bestehend aus Vorland und Deich.

Downscaling

Der Prozess der Umwandlung von grob skalierten räumlichen Modell-Ausgaben in eine feiner aufgelöste Skalierung.

Nach: UKCIP (2014): Glossary

Dreckige Dutzend

Die ersten zwölf POP, die in das Stockholmer Übereinkommen aufgenommen wurden 

 

Dürre

In allgemeinen Worten ist eine Dürre eine verlängerte Absenz von oder ein markanter Mangel an Niederschlägen, ein Mangel, der zu Wasserknappheit für gewisse Aktivitäten oder gewisse Gruppen führt, oder ein genügend langer Zeitabschnitt von außerordentlich trockenem Wetter, so dass der Niederschlagsmangel ein ernsthaftes hydrologisches Ungleichgewicht verursacht (Heim 2002). Dürre wurde auf verschiedene Arten definiert. Landwirtschaftliche Dürren bezieht sich auf Feuchtigkeitsdefizite ungefähr im obersten Meter des Bodens (die Wurzelzone), der die Nutzpflanzen beeinflusst; meteorologische Dürren sind hauptsächlich anhaltende Niederschlagsdefizite; hydrologische Dürren beziehen sich auf unterdurchschnittlichen Abfluss, See- oder Grundwasserspiegel. Eine Megadürre ist eine sich lange hinziehende und verbreitete Dürre, die viel länger als normal dauert, üblicherweise ein Jahrzehnt oder mehr.

Quelle: IPCC (2007): Klimaänderung 2007. Synthesebericht

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DWD

Deutscher Wetterdienst

Dynamische Regionalmodelle

Modelliert das Klima für eine Region und dabei höher aufgelöst als globale Klimamodelle. Es gibt zwei verschiedene Varianten regionaler Klimamodelle:

Dynamische Verfahren simulieren mit einem höher aufgelösten dynamischen (numerischen) Modell Parameter für Teilgebiete eines globalen Klimamodells. Beispiele sind REMO (Regionalmodell) und CLM (Climate Local Model).

Statistische Verfahren gehen davon aus, dass die globalen Modelle im großräumigen Maßstab in der Lage sind, die Muster der atmosphärischen Zirkulation treffend zu beschreiben. Bei den meisten dieser Verfahren werden statistische Beziehungen zwischen den großräumigen Mustern/Wetterlagen und den lokalen Auswirkungen identifiziert, wobei die aus der Vergangenheit oder Gegenwart gewonnenen Beziehungen auf die Projektionen der globalen Modelle angewendet werden. Beispiele sind WETTREG (Wetterlagenbasierte Regionalisierungsmethode) und STAR (Statistisches Regionalisierungsmodell).

Nach: Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel