Publikationen
Publikationen
Untersuchung zu Transformationsprozessen der Energiesysteme und zum Aufbau eines Netzwerks deutscher Kommunen und Regionen
Die Agenda 2030 der UNO Vollversammlung und das Übereinkommen von Paris aus dem Jahr 2015 betonen die Bedeutung der Kommunen und Regionen für die Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung und der nationalen Klimaziele.
Review of the OECD Test Guidelines relevant to environmental assessment with regard to the state of the art in science and technology
OECD Test Guidelines (TG) are internationally standardized methods for testing chemicals. Industry, academia and authorities use the data collected with these methods for the evaluation of chemicals (such as industrial chemicals) with regard to their hazards to humans and the environment.
Entwicklung der spezifischen Treibhausgas-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990 - 2022
Das Umweltbundesamt berechnet jährlich für alle interessierten Nutzer Indikatoren, die die Klimaverträglichkeit der Stromerzeugung und die Entwicklung ab dem Jahr 1990 charakterisieren.
Umsetzung des Aktionsprogramms „Grünes Wirtschaften im Alpenraum“
Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Projekts „Grünes Wirtschaften im Alpenraum“. Zentraler Output ist der Fortschrittsbericht zur Entwicklung einer grünen Wirtschaft im Alpenraum.
Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum
Im Februar 2016 wurde das Nationale Programm für Nachhaltigen Konsum (NPNK) von der Bundesregierung verabschiedet. Für die institutionelle Begleitung des Programms wurde u.a. das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) gegründet. Der Bericht analysiert die Arbeitsgrundlagen bzw.
Landnutzung und Klimaschutz
Zentrales Ziel dieses Leitfadens ist die Beschreibung der Rolle des Landnutzungsbereiches (LULUCF-Sektor) für den Klimaschutz sowie die Identifizierung von Anforderungen an eine Ausgestaltung und Nutzung von Marktansätzen zur Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris.
Analyse von Hitzeaktionsplänen und gesundheitlichen Anpassungsmaßnahmen an Hitzeextreme in Deutschland
Die Studie zeigt, dass die 2017 publizierten Bund/Länder-Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit bundesweit bekannt, anerkannt und hilfreich sind. Auf der Grundlage einer bundesweiten Online-Erhebung, einer Behörden-Interviewserie und einer Analyse von Fallstudien bilanziert das Projekt die Wirkung der Empfehlungen u.a.
Funding climate-friendly soil management: Risks and key issues
This report summarises key aspects that should be accounted for in the design of policy instruments to support the implementation of climate-friendly soil management measures. It outlines overarching aspects that need to be considered for any type of policy instruments. Furthermore, aspects that are relevant for all types of results-based funding schemes are elaborated upon.
Moving forward: The European Commission’s Proposal for a Recast Urban Wastewater Treatment Directive
This scientific opinion paper discusses the key topics of the European Commission’s Proposal for a Recast Urban Wastewater Treatment Directive. It shows how the proposed changes could affect wastewater treatment in Germany and highlights further refinement needs.
Towards healthy and sustainable diets in Germany
Dietary changes towards healthier and more sustainable diets have been highlighted as one of the key strategies for simultaneously reducing the environmental pressures of the food system and the health risks of current dietary patterns. Although there is broad consensus on the long-term need for global dietary changes, much less information is available or accessible at the national level.
Verfassungsrechtliche und grundsätzliche Aspekte einer Reform des Straßenverkehrsrechts
Das Rechtsgutachten untersucht aus verfassungsrechtlichem Blickwinkel, ob und auf welche Weise im Straßenverkehrsrecht Ziele des Klima- und Umweltschutzes, der Gesundheit und der städtebaulichen Entwicklung berücksichtigt und umgesetzt werden können.
Flyer: Unser Wasser – unsere Verantwortung: Was kann ich selbst tun?
Die Verantwortung für einen sorgsamen und sparsamen Umgang mit unserem Wasser liegt bei allen Nutzer*innen. Auch wir in den Privathaushalten können durch ein paar einfache Veränderungen im Alltag wertvolle Beiträge leisten.