Publikationen
Publikationen
Erarbeitung von Programmen zur Überwachung von altlastverdächtigen Flächen und Altlasten
Mit dem Bundes-Bodenschutzgesetz in Verbindung mit der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung wurden bundeseinheitliche Voraussetzungen für einen wirksamen Schutz des Bodens und eine nachhaltige Sanierung von Altlasten geschaffen, die Pflichten zur Gefahrenabwehr und zur Sanierung von schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten bestimmt und die hierzu notwendigen Anforderungen geregelt.
MARION
Die Datenlagen zu umweltrelevante Parametern aus Seeschiffen ist gering. Im Forschungsvorhaben MARION wurde ein raumbezogenes, EDV-gestütztes Informations- und Analysesystems zur Quantifizierung des Verbrauchs, der Emissionen von Schadstoffen sowie betriebsbedingter Abfallmengen entwickelt.
Nährstoffbilanzierung der Flussgebiete Deutschlands
Für 300 deutsche Flussgebiete wurden mit HIlfe des Modellsystems MONERIS die Nährstoffemissionen von punktuellen und diffusen Eintragsquellen für die Zeiträume 1983-1987 und 1993-1997 quantifiziert. Das Modell erlaubt die Abschätzung von sechs verschiedenen diffusen Eintragspfaden und berücksichtigt darüber hinaus die Einträge aus kommunalen Kläranlagen und durch industrielle Direkteinleiter.
Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Ermittlung der Emission flüchtiger organischer Verbindungen aus beschichteten Holzwerkstoffen und Möbeln
Beschichtete Holzwerkstoffe und daraus hergestellte Produkte, wie z.B. Möbel, sind in nahezu jedem Innenraum mit vergleichsweise großen Oberflächen anzutreffen.
Umwelt und Landwirtschaft
Die Anfänge des Umweltbundesamtes (UBA) reichen in das Jahr 1973 zurück. Formal gegründet wurde es mit der Verkündung des "Gesetzes über die Errichtung eines Umweltbundesamtes (Errichtungsgesetz, zuletzt geändert 1996)" am 25. Juli 1974. Das Amt soll die Umweltpolitik des Bundes wissenschaftlich beraten.
ZEMA - Jahresbericht 1998
Im Jahr 1993 hat die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt ihre Arbeit aufgenommen. In der ZEMA werden alle nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse erfasst, ausgewertet und in Jahresberichten veröffentlicht.
Jahresbericht 1998 aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes
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Emissions and Reduction Potentials of Hydrofluorocarbons, Perfluorocarbons and Sulphur Hexafluoride in Germany
On the basis of the historical consumption and emission levels of the three fluorinated greenhouse gases - HFCs, PFCs and SF6 - in Germany from 1995 to 1997, emissions forecasts until 2010 are elaborated for each individual application sector, with and without additional abatement measures beyond business-as-usual.
Emissionen und Minderungspotential von HFKW, FKW und SF6 in Deutschland
Ausgehend von den aktuellen Verbräuchen und Emissionen der drei fluorierten Treibhausgase HFKW, SF6 und PFC in Deutschland zwischen 1995 und 1997 wird für jeden einzelnen ihrer Anwendungssektoren eine Emissionsprognose mit und ohne emissionsmindernde Maßnahmen bis zum Jahr 2010 erstellt.
Traffic and Transport in Environmental Management
A Guide prepared on behalf of the Umweltbundesamt Berlin
The environmental influences of transport are many and diverse. They comprise not only the direct effects of the means of conveyance during operation. Transport infrastructure, such as for example the road network, can also impair the environment substantially.
Verkehr im Umweltmanagement
Ein Leitfaden erstellt im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin
Die Umwelteinwirkungen des Verkehrs sind vielfältig. Dabei gibt es nicht nur die direkten Wirkungen der Verkehrsmittel beim Betrieb. Auch die Verkehrsinfrastruktur, etwa das Straßennetz, kann die Umwelt erheblich beeinträchtigen. In Tab. 1 sind einige dieser Wirkungen zusammengestellt.
Erstellung eines Emissionskatasters für Feuerungsanlagen in Haushalt und Kleinverbrauch
In dieser Übersicht werden die Berechnungen, die im Programm zur Ermittlung der Emissionen aus Feuerungen in Haushalten und Kleinverbrauchern durchgeführt werden, zusammengefasst und erläutert. Die Herkunft der Daten ist in dieser Übersicht nicht näher beschrieben; sie ist im Anhang 3 dokumentiert.