Publikationen
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Ozonsituation 1999 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Ozonkonzentration in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbundesamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1999 vor. Die Bundesländer betrieben 1999 346 Messstellen (Stand: 10.09.1999) zur Überwachung der Ozonkonzentration u. a.
Erstellung eines Emissionskatasters für Feuerungsanlagen in Haushalt und Kleinverbrauch
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich verpflichtet, für das Emissionsinventar CORINAIR der Europäischen Umweltagentur Emissionsdaten für das Bundesgebiet in hoher räumlicher und sektoraler Aufgliederung zu liefern. Eine wichtige Quellgruppe sind dabei die von Haushalten und Kleinverbrauchern betriebenen Feuerungsanlagen.
Analyse historischer Datenreihen und Entwicklung einer Methode zur quasi-wetterbereinigten Trendanalyse von bodennahem Ozon
Die Bildung und Zerstörung von Ozon ist vielfältig mit dem Wettergeschehen, also den atmosphärischen Zustandsparametern, in Raum und Zeit vernetzt. Ozon ist ein sekundärer Schadstoff, der durch photochemische Prozesse in Verbindung mit Vorläuferschadstoffen gebildet wird.
Vorschläge für Verbesserungen beim anlagenbezogenen Gewässerschutz
Das Vorhaben hat zum Ziel, die Regelungen des anlagenbezogenen Gewässerschutzes kritisch zu überprüfen und Vorschläge zur Verbesserung zu erarbeiten, ohne hierbei das erreichte Schutzniveau preiszugeben. Hintergrund sind in der Vergangenheit seitens der Industrie und z.T.
Verfahren zur Holzschutzmittelbestimmung
Zur Zeit stehen jährlich ca. 8-10 Mio. t Holzabfälle zur Entsorgung an. Der größere Teil davon ist vermutlich mit Holzschutzmitteln belastet, die eingebrachten Schutzmittelmengen können je nach Einbringungsart und -intensität unterschiedlich hoch sein bzw. durch Auswaschungs- und Ausgasungsprozesse unterschiedlich stark verringert worden sein.
Umweltwirkungen von Verkehrsinformations- und -leitsystemen im Straßenverkehr
Datenverarbeitungs- und Telekommunikationstechnologien, zusammengefaßt unter dem Begriff "Telematik", erleben eine stürmische Entwicklung und durchdringen das tägliche Leben in atemberaubender Geschwindigkeit. Davon ist auch der Verkehrssektor nicht ausgenommen. Die Ziele des Telematikeinsatzes im Verkehr sind u.a.
Environmental impact of traffic control and information technologies for road transport
Telecommunication technologies and informatics – in short „telematics“ – experience rapid progress and increasingly influence everyday life. This includes applications in transport.
Entwicklung eines Kriterienkatalogs für die Vergabe des Prädikats "Umweltfreundliches Schiff"
Die existierenden Umweltstandards für Seeschiffe sind wenig ambitioniert. In der Studie werden die Auswirkungen auf die Umwelt durch den Betrieb eines Schiffes analysiert und anhand derer ein Kriterienkatalog für ein Umweltzeichens für Schiffe entwickelt. Im zweiten Teil werden weitere ökonomische Anreizsysteme zur Emissionsminderung, wie gestaffelte Hafengebührten, diskutiert.
Gebietsspezifische Anforderungen an einen umweltverträglichen Seeverkehr in der Antarktis unter besonderer Berücksichtigung der Empfindlichkeit dieses Ökosystems
Schiffe sind das häufigste Transportmittel für Unternehmungen in der Antarktis, so dass den Sicherheits- und Umweltanforderungen an dieses Transportmittel sowie der Qualifizierung und Erfahrung der Schiffsbesatzungen große Bedeutungen zukommen.
Umweltauswirkungen von Geschwindigkeitsbeschränkungen
Ein allgemeines Tempolimit für Pkw auf Autobahnen in der hier untersuchten Höhe von 100- 120 km/h würde die Verkehrssicherheit erhöhen, die Lärm- und Schadstoffemissionen vermindern und könnte den Flächenverbrauch bei Autobahnneu- und -ausbauten verrringern.
Anforderung an Ölbinder und an vorgefertigte, schwimmende Ölsperren für Binnengewässer
- Merkblatt zu Ölbindern - Merkblatt zu schwimmenden Ölsperren für Binnengewässer -
Nachstehende Anforderungen an Ölbinder gebe ich bekannt. Die vom BMU/LAWA Fachausschuß „Gerätschaften und Mittel zur Abwehr von Gewässergefährdungen“ überarbeitete und von Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) sowie vom BMU-Beirat „Lagerung und Transport wassergefährdender Stoffe“ (LTwS) gebilligte Fassung ersetzt die Fassung der Richtlinie vom 1. Mai 1985 (Bek. d. BMU vom 31.
Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich
Eine Beurteilung der Arbeit deutscher Kommunen zur Lokalen Agenda 21 im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist allein durch die Gegenüberstellung der ”Erfolgszahlen”, d.h. der registrierten Kommunen, in denen eine Lokale Agenda 21 erstellt wird, nur sehr beschränkt möglich.