Publikationen
Publikationen
Entwicklung von Arbeitshilfen zur Erstellung und Prüfung des Konzeptes zur Verhinderung von Störfällen
Durch die am 3.5.2000 in Kraft getretene Zwölfte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes wurde die Störfall-Verordnung in der Fassung vom 20. September 1991 neu gefasst. Anlass für diese Neufassung war die Notwendigkeit, die Richtlinie 96/82/EG des Rates vom 9.
Biologische Basisdaten zu Lolium perenne, Lolium multiflorum, Festuca pratensis und Trifolium repens
Ziel der vorliegenden Arbeit war es, für die vier behandelten Arten Basisdaten zu Biologie, Verwendung, Züchtung und dem Stand der gentechnischen Bearbeitung zusammenzutragen. Die Ergebnisse sollen als Entscheidungshilfe für die Risikoabschätzung bei geplanten Freisetzungen gentechnisch veränderter Pflanzen dienen. Lolium perenne L.
Standardisierung und Validierung eines Bioakkumulationstests mit terrestrischen Oligochaeten
Hauptaufgabe dieses Vorhabens war die Erarbeitung einer standardisierbaren Methodik und die Erstellung eines Richtlinienvorschlags für die Beurteilung der Bioakkumulation im terrestrischen Medium. Ziel der vorliegenden Arbeit war es auch, die Eignung von Regenwürmern (Lumbriciden) und Enchytraeen als Bioakkumulationsindikator im terrestrischen Medium zu überprüfen.
Kosten-Wirksamkeitsanalyse von nachhaltigen Maßnahmen im Gewässerschutz
Trotz der in den letzten zwanzig Jahren erzielten Erfolge im Gewässerschutz ist insbesondere unter Vorsorgeaspekten weiterer Handlungsbedarf offensichtlich.
Umweltdaten Deutschland 2002
„Umweltdaten Deutschland 2002“ ist eine gemeinsame Veröffentlichung des Umweltbundesamtes und des Statistischen Bundesamtes.
Instrumente zum Klimaschutz in einem liberalisierten Energiemarkt unter besonderer Berücksichtigung der Kraft-Wärme-Kopplung
Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)1 steht heute im Spannungsfeld gesunkener Strompreise auf der einen und den international zunehmenden Anforderungen an den Klimaschutz (sowie ggf. zusätzlicher nationaler energiepolitischer Zielsetzungen) auf der anderen Seite.
Klimagas-Minderung durch umweltorientiertes Pkw-Flottenmanagement
Die in den einführenden Vorträgen dargestellten umweltpolitischen Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten sind in den Unternehmen bekannt und prinzipiell akzeptiert. Die Vorgehensweisen und Erfahrungen einzelner Flottenbetreiber sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine an Umweltkriterien ausgerichtete Fahrzeugauswahl findet abgesehen von wenigen Vorreitern (z.B. Otto-Versand) kaum statt.
Aufnahme und Bilanzierung (Bioverfügbarkeit) ausgewählter Bodenkontaminanten im Tiermodell (Minischwein)
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Vergleich externer Kosten der Stromerzeugung in Bezug auf das Erneuerbare Energien Gesetz
Verschiedene Untersuchungen der letzten fünfzehn Jahre zeigen, dass die externen Kosten der Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen erheblich niedriger sind als die externen Kosten der konventionellen Stromerzeugung, die in der Regel durch den Einsatz regenerativer Energiequellen substituiert wird (vgl. z. B. Hohmeyer 1989, IER 1997).
Umwelt-Survey 1998 - Human-Biomonitoring
Stoffgehalte in Blut und Urin der Bevölkerung in Deutschland
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung in Deutschland. Die Studie wurde im Jahr 1998 zum dritten Mal durchgeführt und führt die vorangegangenen Erhebungen der Jahre 1985/86 und 1990/91 in den alten und 1991/92 in den neuen Bundesländern fort.
Umweltbelange in raum- und stadtentwicklungs-politischen Instrumenten auf europäischer Ebene
Die Politik der Europäischen Union beeinflusst in immer stärkerem Maße die Raumstrukturen und die Umweltsituation in den Mitgliedstaaten. Dies ist vor allem auf die europäische Strukturpolitik und die Richtlinienkompetenz zurückzuführen, welche die EU auf zahlreichen raum- und umweltrelevanten Politikfeldern erhalten hat.
I processi di trasformazioni di ambiente, economia, società e popolazione attualmente in corso nelle Alpi
Su incarico del Ministero federale per l’ambiente