Publikationen
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UMID 03/2007: Allergien
Schwerpunktthema: Allergien
Weitere Beiträge:
- Wespen und andere Hautflügler: Für Allergiker ein Problem
- Ambrosia artemisiifolia: Lässt sich die Ausbreitung in Deutschland noch verhindern?
- Aktionsplan Allergien: Mehr Lebensqualität für Allergiker
Effektivierung des raumbezogenen Planungsrechts zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme
Dieser Bericht kann beim Erich Schmidt Verlag GmbH kostenpflichtig bezogen werden. Herausgegeben vom Umweltbundesamt.
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung - Abschlussbericht
Abschlussbericht
Die nachfolgende Checklisten dient dem Xprob-Projekt zur systematischen Auswertung und Dokumentation der Literatur zu Datenquellen und Expositionsfaktoren. Aufgeführt ist die letzte Überarbeitung vom Oktober 2004.
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung - Teil 3
Abschlussbericht
Der dritte Teil des Berichtes enthält die Vorstellung von drei szenarienbasierten Fallstudien und einen Ausblick auf die Anwendungsmöglichkeiten der Daten und der Methodik im Rahmen der neuen europäischen Chemikalienregulierung.
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung -Teil 2
Abschlussbericht
Die Durchführung einer verteilungsbasierten Expositionsabschätzung ist an die Voraussetzung einer ausreichenden und für die betrachtete Bevölkerungsgruppe repräsentativen Datenbasis für alle relevanten Einflussparameter geknüpft.
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung -Teil 1
Abschlussbericht
Die quantitative Beschhreibung gesundheitlicher Risiken ist ein wesentlicher Bestandteil für die Festlegung transparenter, rationaler Prioritäten in der Regulation. Dabei gewinnen die Verfahren der quantiativen Risikoanalyse auch in Deutschland an Bedeutung.
Umweltpolitische Innovations- und Wachstumsmärkte aus Sicht der Unternehmen
Experten der Unternehmsberatung Roland Berger Strategy Consultants erwarten bis 2020 einen Zuwachs von 120 Prozent bei Umweltschutztechnik. Die Berater hatten über 90 führende Unternehmen zu Marktchancen in sechs Bereichen befragt: Energieerzeugung und -speicherung, Energieeffizienz, Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Wasserwirtschaft und effizienter Umgang mit Rohstoffen.
F-Gas-Emissionen 2006 - Zwischenbericht zum Forschungsvorhaben
Inventarermittlung 2006/2007 (F-Gase) Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle - Anhang 1 - Anhang 6
Anhang 1 bis Anhang 6
Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natürliche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hochwasser (Untersuchung vor- und nachsorgender Maßnahmen)
Als Folge des Hochwassers 2002 an der Elbe beschloss die Bundesregierung am 15.09.2002 ein Programm mit dem Titel „Arbeitsschritte zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“. Mit dem vom Umweltbundesamt ausgeschriebenenForschungsvorhaben war vor diesem Hintergrund der anlagenbezogene Hochwasserschutz bzgl.
Entwicklung und Validierung einer Methode zur Bestimmung von polyfluorierten organischen Substanzen in Meerwasser, Sedimenten und Biota; Untersuchungen zum Vorkommen dieser Schadstoffe in der Nord- und Ostsee
In dem Forschungsprojekt wurden empfindliche Analysenverfahren zur Bestimmung perfluorierter Säuren (PFC) in marinen Umweltproben wie Wasser, Sediment und Fischgewebe entwickelt und validiert. Mit Hilfe dieser Verfahren wurden repräsentative Umweltproben aus Nord- und Ostsee untersucht, um das Vorkommen und die Verteilung dieser Stoffe in der Meeresumwelt zu dokumentieren.
Ökologische Neuorientierung der Bundeswasserstraßenbewirtschaftung
Die Untersuchung hat zum Ziel, vor dem Hintergrund der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein praxisorientiertes naturverträgliches Maßnahmenkonzept zu entwickeln, das über den bisherigen Unterhaltungsrahmen für Bundeswasserstraßen hinausgeht und den ökologischen Zustand deutlich verbessert, ohne dass an das Gewässer gebundene Nutzungen, Funktionen und Bedingungen beeinträchtigt werden.