Publikationen
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Entwicklung eines Umweltcontrolling-/Umweltoptimierungssystems in der Landwirtschaft
Die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft hat im Auftrag des Umweltbundesamtes auf der Basis der in Thüringen entwickelten "Kriterien umweltverträglicher Landbewirtschaftung" (KUL) Vorschläge für ein Umweltcontrolling- und Umweltoptimierungssystem entwikkelt (nachfolgend „Betriebsprüfung“ genannt) und dessen Anwendbarkeit praktisch geprüft.
Regen(ab)wasserbehandlung und -bewirtschaftung unter Berücksichtigung der Anforderungen nach § 7a WHG und einer möglichst ortsnahen Versickerung
Nach § 7a Absatz (2) sind hinsichtlich vorhandener Einleitungen abweichende Anforderungen festzulegen, wenn und soweit die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen unverhältnismäßig wären, d.h., es ist zwischen Anforderungen für neue und vorhandene Einleitungen zu unterscheiden. Dieses ist auch bei der Festlegung von Anforderungen für die Einleitung von Regenwasser zu berücksichtigen.
Advisory Opinion on the Exposure Assessment for Substances based on Geo-Referenced Computer Models
Due to different directives on the national and the European level it is necessary to analyse the fate of chemicals in the environment using exposure models. By combining the results of these models with ecotoxicity data the risk assessment is performed. Usually, this analysis is performed based on EUSES (EC (1996),EC (2003a)). It calculates the fate of chemicals based on generic scenarios.
Erfassung und Einschätzung der Schwermetallbelastung in der Umgebungsluft für die Bundesrepublik Deutschland anhand von Routinemessungen der Länder und ggf. Sondermessungen
In Vorbereitung auf die 4. Tochterrichtlinie der EU, die die Anforderungen hinsichtlich der zulässigen Belastung durch Arsen, Kadmium, Quecksilber, Nickel und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in der Außenluft regelt, wurde vom Umweltbundesamt eine begleitende Untersuchung initiiert.
Neubewertung von Kompostqualitäten
Die Getrenntsammlung von stofflich verwertbaren Bioabfällen hat in Deutschland einen hohen technischen Stand erreicht. Die Biotonne ist in 77 % aller deutschen Verwaltungseinheiten eingeführt. Die aus Bioabfällen hergestellten Komposte sind Düngemittel im Sinne der Düngemittelverordnung.
Innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz
Die Auswertung der bestehenden Literatur zeigt, dass viele Aspekte (Definition von Umweltschutzmärkten, Qualität der amtlichen Statistiken zu Umweltthemen, direkte und indirekte Beschäftigungswirkungen etc.) hinsichtlich der Beschäftigungspotentiale in Umweltschutzmärkten bereits ausführlich analysiert worden sind.
Konkretisierungsstrategien für Art. 2 der UN-Klimarahmenkonvention
Artikel 2 wurde als integraler Bestandteil der Klimarahmenkonvention mit Zustimmung der an den Verhandlungen beteiligten Nationen angenommen und lässt, obschon er das ultimative und universelle Ziel des globalen Klimaregimes formuliert, noch Spielraum für konfliktträchtige Konkretisierungen.
Aktualisierung der Schätzung der Beschäftigungszahlen im Umweltschutz
In der wissenschaftlichen und politischen Diskussion um die ökonomische Bewertung der aktuellen Umweltpolitik spielen die Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes eine wichtige Rolle.
Erste Durchführung der Berichterstattung zum Europäischen Schadstoffregister (EPER) in Deutschland nach Art. 15 (3) IVU-Richtlinie
In dem Vorhaben wurde die erste Erhebung der Daten für das Europäische Schadstoffemissionsregister in Deutschland in Hinblick auf eine termin- und sachgerechte Erfüllung der Berichtspflicht für Deutschland gegenüber der EU-Kommission vorbereitet und durchgeführt.
Determination and Evaluation of Ambient Air Quality
Third revised Edition
Measurement of air pollution emissions and ambient air quality is an essential instrument for air quality evaluation and control. In such measurements, pollutants are registered both at their place of origin (emissions) and at the place where they may affect people and/or the environment (immissions1).
Späte Lehren aus frühen Warnungen:
Mit dem Bericht „Späte Lehren aus frühen Warnungen: Das Vorsorgeprinzip 1896–2000“ liefert die Europäische Umweltagentur einen wesentlichen Beitrag zur Diskussion um das Vorsorgeprinzip. Nicht zufällig fällt die Veröffentlichung in eine Phase, in der sich Europa in der Chemikalienpolitik und beim Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen neu positioniert.
VOC-Minderungspotenzial beim Transport und Umschlag von Mineralölprodukten mittels Kesselwagen
Mit dem Göteborg Protokoll der UN/ECE und im Zuge der NEC-Richtlinie hat sich Deutschland verpflichtet, eine Emissionsgrenze von 995 kt/a NMVOC bis 2010 einzuhalten. Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 1.605 kt NMVOC emittiert. Prognosen gehen für 2010 von 1.192 kt aus1. Die vorhergesagten Emissionen für NMVOC übersteigen somit die angestrebte Zielemission um 197 kt.