Publikationen
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Stärkung des Umweltschutzes in der EU-Strukturfondsförderung
Im Zeitraum 2014 bis 2020 erhält Deutschland 10,8 Mrd. € aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), mit denen Gesamtinvestitionen in Höhe von 17,8 Mrd. € angestoßen werden. Damit lässt sich in erheblichem Umfang der Umweltschutz fördern, etwa im Bereich Klima, Abfall- und Wasserwirtschaft, Luftreinhaltung und Naturschutz.
Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel (Teil 4)
Der Bericht ist Teil des Forschungsvorhabens „Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel“ und behandelt das Thema der biobasierten Wasch- und Reinigungsmittel.
Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel (Teil 3)
Der vorliegende Bericht ist Teil des Forschungsvorhabens „Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel“ und behandelt das Thema biobasierte Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten.
Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel (Teil 2)
Der Bericht ist Teil des Forschungsvorhabens „Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel“ und behandelt das Thema der biobasierten Kunststoffe. Bei diesen handelt es sich um Werkstoffe, die in den verschiedensten Produktgruppen zum Einsatz kommen können.
Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel (Teil 1)
Nachwachsende Rohstoffe spielen beim Umweltzeichen Blauer Engel eine immer größere Rolle. Dabei sind die Herkunft der Biomasse und die damit möglicherweise verbundenen Nutzungskonkurrenzen „Tank versus Teller“ und die nachhaltige Nutzung der begrenzten Ressource Fläche entscheidende Fragen.
Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen
Die nachhaltige Nutzung von Landflächen betrifft nicht nur ländliche Kommunen und Akteure, sondern auch die Wechselwirkungen von Stadt und (Um-)Land – den Rural-Urban-Nexus („RUN“).
Nachhaltige Ernährungssysteme in Zeiten von Urbanisierung und globaler Ressourcenknappheit: Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten
Stadt und Land sind über Nahrungsmittelproduktion und -konsum und die damit einhergehenden Ressourcen- und Stoffströme verbunden. Die Ernährungssysteme sind weltweit im Wandel begriffen.
Transformation des Ernährungssystems: Grundlagen und Perspektiven
Das Forschungsprojekt untersucht das Ernährungssystem Deutschlands aus transformationswissenschaftlicher Perspektive, insbesondere auf seine Eigenschaften, seine Dynamiken und seine ökologischen Unzulänglichkeiten.
Marktanalyse Ökostrom II
Das Umweltbundesamt hat nach der ersten "Marktanalyse Ökostrom“ im Jahr 2014 eine erneute Studie bzgl. vertiefender Aspekte der bisherigen und zukünftig möglichen Entwicklungen des Ökostrommarkts beauftragt. Diese nun vorliegende Marktanalyse Ökostrom II beginnt mit einer Untersuchung der Begrifflichkeiten im Ökostrommarkt und stellt dessen Status im Jahr 2017 dar.
Perspektiven für Umweltpolitik: Ansätze zum Umgang mit neuartigen Herausforderungen
Der Bericht führt Ergebnisse aus fünf Studien zusammen, die im Forschungsprojekt „Umweltpolitik im 21. Jahrhundert – Ansätze zur Bewältigung neuartiger Herausforderungen“ durchgeführt wurden.
Substitutionsquote: Ein realistischer Erfolgsmaßstab für die Kreislaufwirtschaft
Die Industriegesellschaft hat jahrzehntelang unseren Wohlstand gesichert. Zugleich sind der Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Treibhausgasemissionen stark gestiegen. Es gilt mehr denn je, unseren Wohlstand vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln.
WHO-Leitlinien für Umgebungslärm für die Europäische Region
Die Weltgesundheitsorganisation hat im Oktober 2018 neue Leitlinien für Umgebungslärm für die Europäische Region veröffentlicht. Diese beinhalten quellenspezifische Empfehlungen für fünf unterschiedlichen Lärmquellen: Straßenverkehr, Schienenverkehr, Luftverkehr, Lärm von Windenergieanlagen und Lärm während der Ausübung von Freizeitaktivitäten.