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Hitzeperioden

TREEDRAIN - Entwicklung eines Baumrigolensystems für die urbane Regenwasserbewirtschaftung

TREEDRAIN - Entwicklung eines Baumrigolensystems für die urbane Regenwasserbewirtschaftung

Aufgrund der Anpassungsstrategien an den Klimawandel und neuerer gesetzlicher Leitbilder, z.B. im Wasserhaushaltsgesetz, und verschiedener, aktueller Studien wurde eine Annäherung des urbanen an den natürlichen Wasser- und Stoffhaushalt als Planungskriterium empfohlen. Diese neue Leitidee geht über die seit langem praktizierte Technik der reinen Ableitung oder Versickerung hinaus. Es müssen, schon

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InterKlim - Interkulturelles Qualifizierungsnetzwerk Anpassung an den Klimawandel

Ein Mann und eine Frau stehen sich unterhaltend und lachend nebeneinander. Die Frau hält ein Papier auf Brusthöhe.

Gesamtziel des Projektes ist die Etablierung eines interkulturellen Netzwerkes im Stadtgebiet Kassel zwischen lokalen und asylberechtigten Architekt*innen, Ingenieur*innen, Planer*innen und Handwerker*innen zum Austausch über Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel. Hierdurch wird Asylberechtigten der Zugang zu potentiellen Arbeitgebenden ermöglicht, wodurch ihre Integration in den Arbeitsmarkt

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Fontus - Zukunftssichere Kälteversorgung der Gebäude der LVR-Zentralverwaltung (ZV) in Köln

Copyright. Ingenieurgruppe Steen-Meyers-Schmiddem GmbH, Bonn

Der Klimawandel, verbunden mit zunehmenden Extremwetterereignissen wie z.B. Hitzeperioden, ist auch im Rheinland eingetreten. Der LVR ist der Nachhaltigkeit verpflichtet und berücksichtigt in seiner Aufgabenerfüllung Klimaveränderungen und steuert aktiv durch CO2-Emissionsreduzierung dagegen an. Im Horion-Haus der ZV (32.550 m² BGF, davon 22.350 m² beheizt , ca. 760 Arbeitsplätze) war dringend

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WASKA - Erstellung eines Bildungsmoduls über die Anpassung der Wasserversorgung an den Klimawandel

Logo WASKA in blauen Großbuchstaben geschrieben vor gelber Sonne und blauer Wolke mit Regentropfen.

Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen zahlreiche Komponenten des Wasserkreislaufs und haben damit direkten Einfluss auf die Wasserversorgung in Deutschland. Einhergehend mit dem sozial-ökonomischen Wandel ist dies eine große Herausforderung, um auch in Zukunft eine quantitativ und qualitativ hochwertige Wasserversorgung sicherzustellen. Die Folgen des Klimawandels und des sozial-ökonomischen

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Gründachkataster Ruhr

Schematische Darstellung einer Stadt von oben. Die begrünten Dächer sind in verschiedenen Grünnuancen dargestellt.

Die Emschergenossenschaft (EG) und der Regionalverband Ruhr (RVR) haben gemeinsam ein Gründachkataster für das Ruhrgebiet erstellen lassen. Hier können die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets die Eignung ihres Gebäudes für ein Gründach prüfen. Das Gründachkataster zeigt durch Einfärbung der Dachflächen nicht nur an, wie gut sich das Gebäude für ein Gründach eignet, sondern über eine

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FvOS: Freiwilligen-vor-Ort-System

LOGO: Freiwilligen-vor-Ort-System in den Farben Rot und Grau in Buchstaben und Menschen im Kreis schematisch dargestellt.

Das FvOS-Projekt ist aus dem vorangegangenen KLIMZUG-Projekt hervorgegangen. Im Fokus des Projektes steht die Versorgung von Hilfe- und Pflegebedürftigen in Krisensituationen auf Basis des Ehrenamtes durch Nachbarschaftshilfe. Das Ziel des Projektes ist es, rechtssichere Strukturen und Prozesse zu entwickeln, die Freiwillige vor Ort in die Lage versetzen, mit der notwendigen fachlichen und

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InKa-Ewi: Integration des Themas Klimawandelanpassung in Energiewirtschaft und -technik-Studiengänge

InKa-Ewi - Integration des Themas Klimawandelanpassung in Energiewirtschafts- und Energietechnik-Studiengänge, Copyright: Fachhochschule Aachen

Im Projekt InKa-Ewi ist ein Lehrmodul mit dem Thema „Klimawandelanpassung in der Energiewirtschaft und -technik“ entwickelt worden. Dieses ist in den Master-Studiengang Energiewirtschaft und Informatik der Fachhochschule Aachen integriert worden. Den Studierenden werden Kompetenzen zur Bestimmung der Einflüsse des Klimawandels auf die Energieerzeugung, -verteilung, -umwandlung und -vermarktung

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MURIEL Multifunktionale Retentionsflächen – Von der Idee zur Realisierung

Eine Visualisierung eines Gehweges in einem Park. Es regnet stark. Rechts vom Weg ist eine flächige Bodenvertiefung, die sich mit Regen füllt.

Die Vorsorge für starkregenbedingte Überflutungen ist eine Aufgabe, der sich die Kommunen im Kontext des Klimawandels in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verstärkt werden stellen müssen. Als ein möglicher Baustein der Überflutungsvorsorge und der Klimaanpassung wird immer wieder die "multifunktionale" Nutzung von Freiflächen als urbane Retentionsräume genannt. Im Kern dieser Maßnahme steht der

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Kurzlink: www.uba.de/t85086de