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Transformation

Klima | Energie, Abfall | Ressourcen

RESCUE: Methodik

Die RESCUE-Studie basiert auf Eigenarbeit des Umweltbundesamtes und Forschungsvorhaben mit externen Instituten. Im Zentrum steht das Forschungsvorhaben „Transformationsprozess zum treibhausgasneutralen und ressourcenschonenden Deutschland“ (FKZ: 3715 41 115 0). Hier wurde ein Modellverbund aus insgesamt fünf Modellen genutzt.

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RESCUE-Szenario GreenSupreme

GreenSupreme (Germany – resource efficient and GHG neutral – Minimierung von Treibhausgas-Emissionen und Rohstoffverbrauch im Betrachtungszeitraum) zeigt einen schnelleren Transformationspfad in Verbindung mit den wirksamsten Annahmen aus allen anderen Szenarien auf, um die aufsummierten Treibhausgasemissionen und Rohstoffinanspruchnahme zu verringern.

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Klima | Energie, Abfall | Ressourcen

RESCUE-Szenario GreenLife

GreenLife steht für “Germany – resource efficient and GHG neutral – lifestyle changes”. Hier werden weitere zusätzliche Verhaltensänderungen – ergänzend zu den Szenarien GreenEe und GreenMe – betrachtet. Dabei werden heute erkennbare Trends und ausgewählte Nischenansätze des umweltbewussten Verhaltens ambitioniert fortgeschrieben.

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RESCUE-Szenario GreenMe

GreenMe steht für “Germany – resource efficient and GHG neutral – Material efficiency”. Ergänzend zu den GreenEe-Szenarien wird hier zusätzlich ein hohes technisches Ambitionsniveau bei der Erschließung der Rohstoffeffizienzpotenziale in allen Bereichen unterstellt.

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Klima | Energie, Abfall | Ressourcen

RESCUE-Szenario GreenLate

GreenLate steht für „Germany – resource efficient and GHG neutral – late transition”. Dieses Szenario ist durch verzögertes Handeln oder verzögerte Innovationen charakterisiert.

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Klima | Energie, Abfall | Ressourcen

RESCUE – Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität

Grafik, die mit Piktogrammen und Pfeilen Zusammenhänge zwischen Rohstoffkonsum und Treibhausgasausstoß symbolisiert

Das Umweltbundesamt untersucht im Projekt RESCUE die Zusammenhänge zwischen Klimaschutz und Ressourcennutzung. Dazu wurden sechs Szenarien erarbeitet, um Lösungen zu entwickeln, wie Rohstoffinanspruchnahme und Treibhausgasemissionen in Deutschland in Zukunft deutlich gesenkt werden können.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Gelebte Nachaltigkeit: von der Nische in den Mainstream

Machen oder Abwarten

Viele Bürgerinnen und Bürger zeigen, wie Nachhaltigkeit gelebt werden kann. Sie sind Vorbilder und regen andere zur Nachahmung an. In mehreren Forschungsvorhaben untersucht das UBA, wie nachhaltige Praktiken ihren Weg aus der Nische in den Mainstream finden können.

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Abfall | Ressourcen

Ressourcenkommission am Umweltbundesamt (KRU) (momentan ruhend)

Bagger bei der Arbeit im Tagebau

Die Ressourcenkommission (KRU) unterstützt das Umweltbundesamt (UBA) mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Ressourceneffizienzpolitik und Circular Economy. Die KRU besteht aus Expertinnen und Experten aus Forschung und Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die 3. Berufungsperiode der KRU endete im Mai 2024 und die Kommission ruht momentan.

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Kurzlink: www.uba.de/t107342de