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Regionalplanung

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Regionalentwicklung − ein Teil der umweltschonenden Raumplanung

Regionalentwicklung als Teil der Raumordnung

Die Regional- und Landesplanung befindet sich auf der Planungsebene unterhalb der bundesstaatlichen Raumordnung. Sie konkretisiert landesplanerische Ziele, dient der fachlichen Integration und Umsetzung. Sie nimmt damit eine vermittelnde Stellung zwischen staatlicher und kommunaler Planung ein.

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Boden | Fläche

Flächenrecycling und Innenentwicklung

Der Flächenverbrauch für Siedlung und Verkehr soll bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag reduziert werden. Um dies zu erreichen, soll die Innenentwicklung in städtischen Bereichen verstärkt und attraktiv gestaltet werden. Die Revitalisierung und Nutzung von Brachflächen (Flächenrecycling) ist dabei ein wesentliches Handlungsfeld.

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Anpassung: Handlungsfeld Raum-, Regional- und Bauleitplanung

Aufgrund des Querschnittcharakters der Raumplanung kann diese die Folgen des Klimawandels sektorenübergreifend berücksichtigen. Die räumliche Planung muss dabei unterschiedliche Ansprüche miteinander vereinbaren oder gegeneinander abwägen und räumliche Vorsorgekonzepte an den Anfang von Risikovermeidungsketten stellen.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Planungsebenen, Planungsräume - Stufen der räumlichen Planung

Deutschlandkarte

Die Raumplanung vollzieht sich in Deutschland auf verschiedenen Planungsebenen und in verschiedenen Planungsräumen, welche in Wechselwirkung zueinander stehen. Im Mittelpunkt steht die räumliche Gesamtplanung (überörtliche Raumordnung an Land und auf See, kommunale Bauleitplanung) als gebietsbezogene, überfachliche und vorsorgende Planung.

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Kurzlink: www.uba.de/t55874de