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REACH-Verordnung

Chemikalien

EU beschränkt Verwendung weiterer PFAS

Wanderschuhe, Rucksack, Regencape

Aufgrund ihrer wasser-, öl- und schmutzabweisenden Eigenschaften werden per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) vielseitig eingesetzt. Sie sind in der Umwelt jedoch kaum abbaubar. Einige PFAS reichern sich in der Umwelt und in Organismen an und wirken zudem gesundheitsschädigend. Daher hat die EU die Verwendung einiger PFAS beschränkt, weitere Beschränkungen sind in Vorbereitung.

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Chemikalien

Nanomaterialien - Anpassung der REACH-Verordnung

Nanomaterialien unter Elektronenmikroskop

Mit der Anpassung und Ausgestaltung der REACH-Verordnung für Nanomaterialien gelten nun klarere und eindeutige Regeln für diese auf dem europäischen Markt.

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Chemikalien

REACH: Leitlinien zum Schutz des Rohwassers

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Das Umweltbundesamt hat das Forschungsprojekt „Leitlinien für den vorsorglichen Schutz des Rohwassers zur Trinkwassergewinnung vor Kontaminationen durch Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ (FKZ 371265416) an die FOBIG GmbH vergeben. Es baut auf den Erkenntnissen von zwei Sachverständigengutachten aus den Jahren 2010 und 2011 auf.

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Chemikalien

REACH: Screening nach rohwasserrelevanten Chemikalien

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Institut für Wasserforschung (IfW) im Jahr 2010 und 2011 zwei Sachverständigengutachten erstellt. Zuerst wurde ein Konzept für ein Screeningmodell zur Bewertung der Rohwassergängigkeit von Industriechemikalien entwickelt. Danach erfolgte die Validierung des Konzeptes durch ein Screening nach rohwasserrelevanten Chemikalien.

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Chemikalien

Fachgespräch 2011 REACH: Bewertung der Rohwasserrelevanz

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Das erste UBA-Fachgespräch zum Thema „Bewertung der Rohwasserrelevanz von Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ fand am 19.01.2011 mit 28 Fachkräften der Wasserversorger, Wasserforschungsinstitute, Universitäten und Behörden statt.

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Chemikalien

Mobile Chemikalien

PMT-Wortwolke

PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen.

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Chemikalien

Nanomaterialien besser regulieren

Nanostruktur

Bis heute gibt es – bis auf wenige Ausnahmen – keine Anpassungen von Stoffgesetzgebungen an Nanomaterialien. Dadurch können potenzielle spezifische Umweltrisiken nicht zureichend abgebildet und bewertet werden. Schwerpunkt der Veröffentlichung ist daher die Darstellung der notwendigen Weiterentwicklung der Chemikalienregulierung für Nanomaterialien mit Bezug auf die Umwelt aus Sicht des UBA.

Kurzlink: www.uba.de/t22438de