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Radverkehr

Verkehr

UBA-Scrollytelling: Europas Städte machen mobil für Klimaschutz

Ein Mann fährt auf einem Lastenrad an einem Banner mit der Aufschrift „European Mobility Week“ vorbei.

So geht nachhaltige Mobilität: Das neue UBA-Scrollytelling zeigt, wie Städte und Gemeinden in ganz Europa im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mit kreativen Aktionen für umweltschonenden Verkehr begeistern. Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie, wie das Umweltbundesamt auch Ihre Kommune dabei unterstützen kann, Teil der Europäischen Mobilitätswoche zu werden.

Verkehr

Mehr aktive Mobilität an Schulen leicht gemacht

Gruppenfoto mit Banner „Fuß- & fahrradfreundliche Schulwege – jetzt!“

Mehr Bewegung statt Stau im Elterntaxi: Wie selbstständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden kann, zeigt das Projekt „Fuß- und fahrradfreundliche Schule“ des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Mit 44 Veranstaltungen wurden bundesweit über 1150 Teilnehmende erreicht. Die begleitenden Veröffentlichungen zum Projekt zeigen, wie sich aktive Mobilität an und um Schulen fördern lässt.

Verkehr

Verkehrswende: Endlich mehr Spielräume für Städte und Gemeinden

Verkehrsschild Tempo 30 und Schule

Zukünftig können Kommunen auf der Straße einfacher Platz für Busse, Fahrrad- und Fußverkehr schaffen. Denn durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Juli 2024 können Kommunen im Straßenverkehr endlich den Klima- und Umweltschutz, die Gesundheit und die städtebauliche Entwicklung berücksichtigen. Auch die Einführung von Tempo 30 und Parkraumbewirtschaftung wird einfacher.

Verkehr

plus ein - Eintageszählstelle - Leihaktion

Foto Eintageszählstelle

Sie finden sich immer häufiger im Straßenbild: Fahrradzählstellen. Sie sind mehr als ein Messinstrument, denn sie geben Radfahrenden das positive Gefühl, Teil einer größeren Masse zu sein. Neben fest verbauten gibt es auch temporäre Zählstellen, die nicht über Induktionsschleifen, sondern beispielsweise über Schläuche im Boden die Radelnden zählen.

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Verkehr

E-Bikes: Eine umweltfreundliche Alternative zum Pkw

Mann auf einem E-Bike mit Kinder-Fahrradanhänger auf einer Straße in bergigem Gelände bei Sonnenschein

Immer mehr Menschen sind mit E-Bikes unterwegs. Für alle, die längere Strecken fahren, aktiv mobil bleiben oder Lasten oder Kinder transportieren wollen, sind sie sehr attraktiv. Im Vergleich zum Auto sind E-Bikes günstiger und zugleich ökologischer, gesünder, häufig schneller und sparen Platz in der Stadt.

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Verkehr

Verkehrsversuch "Autofreie Friedrichstraße" in Berlin gestartet

Fußgängerzone mit Radspur, Tischen vor Cafés, Geschäften und Bäumen in Kübeln mit Sitzgelegenheiten

Im Rahmen des Modellprojekts "Autofreie Friedrichstraße" in Berlin-Mitte ist die Friedrichstraße zwischen „Französische Straße“ und „Leipziger Straße“ seit Ende August für Autos gesperrt. Der Straßenraum steht zunächst bis Ende Januar 2021 als Flaniermeile mit Radspur zur Verfügung. Das UBA begrüßt den Verkehrsversuch, der ganz im Sinne der UBA-Vision „Die Stadt für Morgen“ ist.

Verkehr

Leitfaden für mehr Lebensqualität in Quartiersstraßen

Kinder spielen auf der Straße in einem Wohngebiet

Eine attraktive Gestaltung von Straßen in Wohnquartieren senkt Umweltbelastungen und verbessert die Lebensqualität. Ein neuer UBA-Leitfaden stellt wirksame verkehrsberuhigende und verkehrslenkende Maßnahmen vor, mit denen Straßenräume im Quartier von übermäßiger Beanspruchung durch Autos befreit werden und sich zu zukunftsfähigen Lebensräumen entwickeln können.

Verkehr

Straßenraumgestaltung: Aktive Mobilität

Das Foto zeigt die verkehrsberuhigte Bergmannstraße in Berlin.

Die Gestaltung des Straßenraums entscheidet darüber, wie attraktiv das Zufußgehen, das Radfahren und die ÖPNV-Nutzung in einer Kommune ist. Wenn Städte und Gemeinden dem Fuß- und Radverkehr ausreichend Platz bieten, fördern sie die nachhaltige Mobilität vor Ort.

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Kurzlink: www.uba.de/t456de