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PMT/vPvM-Stoffe

Chemikalien

Öffentliche Konsultation der PMT/vPvM-Kriterien

Öffentliche Konsultation der PMT/vPvM-Kriterien

Von 2016 bis 2019 führte das UBA mehrere öffentliche Konsultationen durch, um eine breite Zustimmung zu den PMT/vPvM-Kriterien sicherzustellen. Dies führte zur Veröffentlichung des Ergebnisses der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung der PMT/vPvM-Kriterien und Leitlinien für deren Bewertung unter REACH, die auf der 30. CARACAL in 2019 vorgestellt wurden (Dok. CACS/MS/19/2019; CARACAL-30)

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Chemikalien

Erster PMT-Workshop 2011

Der erste PMT-Workshop 2011 "REACH: Bewertung der Relevanz für Rohwasser".

Der erste PMT-Workshop mit dem Titel „Bewertung der Rohwasserrelevanz von Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ fand am 19. Januar 2011 in Dessau-Roßlau, mit 28 Expert*innen der Wasserversorger, Wasserforschungsinstitute, Universitäten und Behörden statt. Nachfolgend finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshops und der Forderungen der Teilnehmer*innen.

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Chemikalien

Emergenz der PMT/vPvM-Kriterien

Emergenz der PMT/vPvM-Kriterien

Von 2009 bis 2015 entwickelte das UBA unter REACH Kriterien zur Identifizierung von Stoffen, die aufgrund ihrer inhärenten Stoffeigenschaften unsere Trinkwässer gefährden. Expert*innen und Behördenvertreter*innen waren sich damals einig, dass solche besonders besorgniserregenden Stoffe vorsorglich identifiziert werden müssen. Dies kann als die Emergenz der PMT/vPvM-Kriterien betrachtet werden.

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Chemikalien

PMT- und vPvM-Stoffe unter REACH

PMT-Wortwolke

PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Diese inhärenten Stoffeigenschaften ermöglichen eine Ausbreitung bis in die Ressourcen unserer Trinkwässer. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen. Registranten unter REACH müssen Emissionen in die Umwelt minimieren.

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Chemikalien

REACH: Leitlinien zum Schutz des Rohwassers

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Das Umweltbundesamt hat das Forschungsprojekt „Leitlinien für den vorsorglichen Schutz des Rohwassers zur Trinkwassergewinnung vor Kontaminationen durch Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ (FKZ 371265416) an die FOBIG GmbH vergeben. Es baut auf den Erkenntnissen von zwei Sachverständigengutachten aus den Jahren 2010 und 2011 auf.

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Chemikalien

REACH: Screening nach rohwasserrelevanten Chemikalien

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Institut für Wasserforschung (IfW) im Jahr 2010 und 2011 zwei Sachverständigengutachten erstellt. Zuerst wurde ein Konzept für ein Screeningmodell zur Bewertung der Rohwassergängigkeit von Industriechemikalien entwickelt. Danach erfolgte die Validierung des Konzeptes durch ein Screening nach rohwasserrelevanten Chemikalien.

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Chemikalien

Fachgespräch 2011 REACH: Bewertung der Rohwasserrelevanz

Visualisierung der Fachbegriffe rund um REACH und PMT-Stoffe als Wortwolke.

Das erste UBA-Fachgespräch zum Thema „Bewertung der Rohwasserrelevanz von Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“ fand am 19.01.2011 mit 28 Fachkräften der Wasserversorger, Wasserforschungsinstitute, Universitäten und Behörden statt.

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Chemikalien

Mobile Chemikalien

PMT-Wortwolke

PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen.

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Kurzlink: www.uba.de/t103362de