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PMT/vPvM-Stoffe

Chemikalien

Trifluoracetat (TFA): Persistenter Stoff überall zu finden

Die Abbildung zeigt zwei Karten: Links ist die mittlere TFA-Mediankonzentration je Flusseinzugsgebiet zu sehen, rechts die mittlere TFA-Mediankonzentration je Grundwasserkörper

Eine erstmalig zu TFA – ein sehr mobiler und persistenter Stoff – erstellte interaktive Karte des Umweltbundesamtes zeigt die flächenhaften TFA-Funde in Deutschland in Oberflächengewässern und Grundwasser mit Hotspots entlang der Flusssysteme von Rhein und Elbe. TFA lässt sich großmaßstäbig nicht wieder aus der Umwelt entfernen und reichert sich daher in der Umwelt an.

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Neues Forschungsvorhaben „ZeroPM“ unter Beteiligung des UBA

ZeroPM Dreieck

Im Herbst 2021 wird das neue, europäische Forschungsprojekt „ZeroPM: Zero Pollution of Persistent, Mobile substances“ starten. Daran beteiligt sich auch das Umweltbundesamt. ZeroPM wird politische, technologische und marktwirtschaftliche Instrumente entwickeln, die die Verwendung von persistenten und mobilen Stoffen und deren Emission reduzieren, sowie Kontaminationen solcher Stoffe adressieren.

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Medienberichterstattung und Verbreitung PMT/vPvM Kriterien

Medienberichterstattung und Verbreitung PMT/vPvM Kriterien

Durch die Initiative des UBA wird die Gefährdung der Quellen unseres Trinkwassers durch persistente (in der Umwelt nur sehr langsam abbaubare) und gleichzeitig polare und "mobile" Stoffe problematisiert. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der Medienberichterstattung und -verbreitung von Journalist*innen, Regulierungsbehörden, Wissenschaftler*innen, NGOs und juristischen Gremien.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) PMT/vPvM-Kriterien

Häufig gestellte Fragen (FAQ) PMT/vPvM-Kriterien

Häufig gestellte Fragen (FAQ) im Zusammenhang mit den PMT/vPvM-Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen unter REACH werden beantwortet. Die Antworten umfassen wissenschaftliche und regulatorische Ansichten, die durch Überwachungsdaten, Simulations- und Modellstudien sowie Folgenabschätzungen untermauert werden. Es werden Verweise auf wissenschaftliche Veröffentlichungen gegeben.

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Die PMT und vPvM Kriterien

Die abgestimmten PMT/vPvM-Kriterien nach Öffentlicher Konsultation

Die endgültigen PMT- und vPvM-Kriterien sind das Ergebnis mehrerer öffentlicher Konsultationen und der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung unter REACH. Über 100 Wissenschaftler*innen und Institutionen haben mit fundierten wissenschaftlichen und technischen Kommentaren dazu beigetragen. Die folgenden Kriterien wurden auf dem 30. Caracal-Treffen (01. - 02. Juli 2019) vorgestellt.

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Der dritte PMT-Workshop 2021

Der dritte PMT-Workshop 2021: "Getting control of PMT substances under REACH "

Der dritte PMT-Workshop fand am 25. und 26. März 2021 unter dem Titel "Kontrolle von PMT- und vPvM-Stoffen unter REACH" als Online-Konferenz statt. Er wurde vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Norwegischen Geotechnischen Institut (NGI) organisiert.

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Anwendung der Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen

Anwendung der PMT/vPvM-Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen

Seit 2019 werden die PMT/vPvM-Kriterien im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung REACH angewendet, um persistente und mobile Stoffe zu identifizieren und zu regulieren. Im Herbst 2021 wird ein neues Forschungsprojekt „ZeroPM“ starten, mit dem Ziel die Emissionen von persistenten und mobilen Stoffen zu minimieren um Umwelt und die menschliche Gesundheit besser vor diesen Stoffen zu schützen.

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Zweiter PMT-Workshop 2018

Der zweite PMT-Workshop 2018: "PMT-Stoffe unter REACH“

Der zweite PMT-Workshop mit dem Titel "PMT and vPvM substances under REACH. Voluntary measures and regulatory options to protect the sources of drinking water" fand am 13. und 14. März 2018 in Berlin statt. Vom UBA und NGI organisiert, vertraten über 100 Expert*innen aus 15 Nationen die Wasserversorger, die chemische Industrie, die Wissenschaft und die Regulierungsbehörden.

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Kurzlink: www.uba.de/t103362de