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Phthalat

Chemikalien, Gesundheit

Fund eines Weichmachers in Urinproben – Fragen & Antworten

Behandschute Hand hält Glasröhrchen mit Urin

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) berichtete Anfang 2024 und im Februar 2025 zum Fund von Mono-n-hexylphthalat in Urinproben von Kindern. Die Substanz wurde ebenfalls in Erwachsenen-Urinproben im Rahmen der sechsten Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI) nachgewiesen. Hier gibt das Umweltbundesamt (UBA) Antworten auf die häufigsten Fragen.

Gesundheit

UBA leitet den Aufbau eines EU-weiten Human-Biomonitoring-Systems

Blutabnahme

Um die Datenlage zum Human-Biomonitoring in den Mitgliedstaaten der EU anzugleichen und die gesundheitlichen Folgen der Schadstoffbelastung besser zu verstehen, fördert die EU-Kommission das Projekt „European Human Biomonitoring Initiative – HBM4EU“ mit über 74 Millionen Euro. Ziel ist die Zusammenführung bereits vorhandener Daten und die Durchführung gemeinsamer Studien.

Chemikalien, Gesundheit

Weichmacher – ein unsichtbares Problem

Bunte Farbdosen

Bauprodukte, Bodenbeläge, Tapeten und Farben können Weichmacher und andere schwer flüchtige organische Verbindungen an die Innenraumluft abgeben. Das kann zum Gesundheitsrisiko werden.

Gesundheit

Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit, GerES V (2014-2017)

Sechs Kinder auf einer blühenden Wiese vor blauem Himmel haben sich in einer Kette bei den Händen gefasst und hüpfen lachend in die Luft

Zwischen 2014 und 2017 untersuchte das Umweltbundesamt, wie stark Kinder und Jugendliche in Deutschland durch Umwelteinflüsse belastet sind. Zur Studie eingeladen wurden nach statistischen Kriterien ausgewählte Familien. Wer mitmachte, lieferte wichtige Erkenntnisse über die Gesundheit der jungen Generation – ein Check der Umweltauswirkungen auf den eigenen Nachwuchs inklusive.

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Gesundheit

Human-Biomonitoring in Europa

wehende Flaggen der Länder Schweiz, Griechenland, Spanien, Luxemburg, Italien, Niederlande, Portugal, England und Belgien sowie der Europäischen Union

Die europäische Umwelt- und Gesundheitspolitik misst diesem Werkzeug Human-Biomonitoring (HBM) für die Bestimmung der Umweltbelastung der Bevölkerung eine große Bedeutung bei. Die bisherigen oder noch andauernden HBM-Studien mehrerer europäischer Länder behandeln dabei durchaus unterschiedliche Fragestellungen.

zuletzt aktualisiert am
Gesundheit

Kooperation zur Förderung des Human-Biomonitoring

Nahaufnahme der Masten und Röhre einer Raffinerie

Das Umweltbundesamt unterstützt die Kooperation zum Human-Biomonitoring zwischen Bundesumweltministerium und Chemieverband. Die Kooperation dient maßgeblich zur Entwicklung neuer Analysenmethoden, damit Stoffe, die von der Bevölkerung möglicherweise vermehrt aufgenommen werden oder die eine besondere Gesundheitsrelevanz haben, in Urin- oder Blutproben nachgewiesen werden können.

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Kurzlink: www.uba.de/t51151de