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Pflanzenschutzmittel

Chemikalien

Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Oberflächengewässer

Das Bild zeigt eine Bachforelle, die zwischen Wasserpflanzen umher schwimmt.

Gesunde Gewässer zählen zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde und sind eng mit anderen Ökosystemen verzahnt. Auch dem Menschen dienen sie als Ort für Sport, Ruhe und Erholung. Einträge von Pflanzenschutzmitteln können die chemische Qualität der Gewässer, und damit die Lebensgemeinschaften von Insekten, Fischen und Vögeln, stören und die Nutzung als Trinkwasserreserve einschränken.

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Chemikalien

Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Grund- und Trinkwasser

Das Bild zeigt einen Traktor der Pflanzenschutzmittel ausbringt. Diese gelangen über den Boden ins Grundwasser und damit auch ins Trinkwasser.

Nach der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln versickern viele Wirkstoffe oder ihre Abbauprodukte mit dem Regen über den Ackerboden in das Grundwasser. Diese Grundwasserkörper sind wichtige Wasserspeicher, empfindliche Ökosysteme, aber auch unsere bedeutendste Ressource für Trinkwasser. Einmal dort angekommen, bauen sich Pflanzenschutzmittel nur schwer ab und können sich mit der Zeit anreichern.

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Chemikalien

Bodenlebewesen werden durch Pflanzenschutzmittel gefährdet

Das Bild zeigt Bodenorganismen wie Regenwürmer, Springschwänze und Fadenwürmer, die abgestorbene Pflanzenreste zu Humus verarbeiten.

Pflanzenschutzmittel gelangen nach ihrer Anwendung in den Boden. Dort wirken sie auf das hochkomplexe Nahrungsnetz der Bodenlebewesen, welche totes Pflanzenmaterial zu Humus verarbeiten. Die langfristigen Auswirkungen der Mittel auf die Bodenlebewesen und damit auf die Bodenfruchtbarkeit sind nicht ausreichend erforscht.

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Chemikalien

Beispiele besonders problematischer Pflanzenschutzmittel

Das Bild zeigt eine Biene auf gelben Rapsblüten.

Pflanzenschutzmittel haben unerwünschte Nebenwirkungen auf die Umwelt. Die Wirkstoffe sind jedoch sehr unterschiedlich. Einige bauen sich schlecht ab und reichern sich in der Umwelt an. Andere sind selbst in geringsten Mengen giftig. Hier werden beispielhaft einige besonders problematische Stoffgruppen vorgestellt. Sie müssen dringend besser reguliert werden, um Umweltschäden zu vermeiden.

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Chemikalien

Pflanzenschutz in der Historie

Das Bild zeigt einen Abriss der Historie des Pflanzenschutzes von 12000 vor Christus bis in die Neuzeit und heutige Zeit

Die Notwendigkeit, Nahrungsmittel vor Schaderregern zu schützen, reicht weit in die Geschichte der Menschheit zurück. Die Art und Weise des Pflanzenschutzes unterliegt jedoch einem ständigen Wandel. Wissenschaftliche Erkenntnisse, technische Entwicklungen sowie soziale, historische und politische Rahmenbedingungen spielen dabei eine große Rolle.

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Chemikalien, Landwirtschaft

Mosel-Apollofalter: Weinbau und Artenschutz zusammenbringen

Großer, weißer Schmetterling mit schwarzen und roten Flecken auf den Flügeln

In aktuellen Genehmigungsverfahren für 16 Fungizide zum Ausbringen per Luftfahrzeug in Weinbausteillagen hat sich das UBA für Auflagen ausgesprochen, um eine vom Aussterben bedrohte Schmetterlingsart zu schützen. Es sind aber bereits viele Mittel ohne Auflagen genehmigt. Wichtig für den Erhalt der Falterart ist die Wiederherstellung seiner Lebensräume. Das soll die Auflagen mittelfristig ablösen.

Chemikalien

Informationen zu Chemikalien in Verbraucherprodukten

Verbraucherprodukte können feste Gegenstände, Flüssigkeiten, Pasten oder Pulver sein und zu unterschiedlichen Produktgruppen gehören. Wo finden Sie Informationen über Chemikalien in allen diesen Produkten?

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Wasser

Vom Stakeholderdialog zum Spurenstoffzentrum (2016-2021)

2016 startete das Bundesumweltministerium einen Stakeholderdialog zur Erarbeitung einer Spurenstoffstrategie des Bundes. Ziel war es, Spurenstoffeinträge in Gewässer zu verringern. Um die Ergebnisse und initiierten Maßnahmen zu verstetigen, wird seit 2021 das Spurenstoffzentrum des Bundes am Umweltbundesamt aufgebaut.

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Kurzlink: www.uba.de/t50734de