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Intensivtierhaltung

Boden | Fläche, Landwirtschaft

Neues Lüftungskonzept gegen Ammoniak aus Mastställen

Hühner dicht gedrängt auf einem Metallrost trinken oder essen aus Vorrichtungen

Ammoniak-Emissionen aus Ställen der Intensivtierhaltung sind ein großes Umweltproblem. Böden und Gewässer etwa versauern oder werden überdüngt. Dass sich ein Großteil des Ammoniaks effektiv und mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand abscheiden lässt, zeigt ein Projekt des Umweltinnovationsprogramms.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Wasser, Landwirtschaft

Wie viele Schadstoffe setzen Betriebe frei? Daten für 2017

Hühner dicht gedrängt auf einem Metallrost trinken oder essen aus Vorrichtungen

Ammoniak ist in Deutschland die Nummer 1 der Luftschadstoffe aus Betrieben und stammt hauptsächlich aus der Intensivtierhaltung. Schadstoffe im Abwasser gehen hauptsächlich aufs Konto der Lebensmittel- und Chemischen Industrie. Und größter CO2-Emittent ist die Energiewirtschaft. Dies und mehr zeigen die aktuellen Daten des Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregisters (PRTR).

Wirtschaft | Konsum

Nahrungs- und Futtermittelindustrie / Tierhaltungsanlagen

Tierhaltungsanlagen, Nahrungs- und Futtermittelindustrie, Schlachtanlagen, die Verwertung tierischer Nebenprodukte und die Lederindustrie arbeiten in einem Produktionsnetz zusammen und beeinflussenden sich gegenseitig. In diesem kann es zur Gefährdung von Mensch und Umwelt kommen.

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Boden | Fläche, Landwirtschaft

Tierarzneimittel

Legehennen im Stall

Arzneimittel sind zu einem unverzichtbaren Teil unseres hohen Lebensstandards geworden. Sie steigern die Lebensqualität, lindern und heilen Krankheiten von Mensch und Tier. Ihr Einsatz erfordert jedoch einen sorgsamen und sparsamen Umgang. Denn mit den positiven Wirkungen sind auch Risiken und Nebenwirkungen für Mensch und Umwelt verbunden.

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