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Gewässerrandstreifen

Landwirtschaft

So gut sind Agrarförder- und Ordnungsrecht aufeinander abgestimmt

Feld mit ersten Pflanzen, viel unbewachsene Flächen

Das Thünen-Institut und das Umweltbundesamt (UBA) haben in einem gemeinsamen Projekt Teile des agrarischen Förder- und Ordnungsrechtes miteinander verglichen. Gezeigt werden sollte, wie gut Agrarförderrecht und Ordnungsrecht aufeinander abgestimmt sind und was geschehen würde, wenn das Förderrecht nicht mehr flächendeckend angewendet wird. Sinkt dadurch das Umweltschutzniveau?

Wasser

Wern: Mit systematischer Gewässerentwicklung zum Erfolg

Luftbild der Wern, die schwach geschwungen in einem Entwicklungskorridor verläuft. Ein Ufer ist mit dichten Gehölzen bewachsen. Entlang des gegenüberliegenden Ufers wachsen Gräser. An den Entwicklungskorridor grenzen landwirtschaftliche Flächen an.

Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.

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Wasser

Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustandes

Foto: Ein Bagger bei der Bearbeitung der Ufer eines Fließgewässers. Am Ufer sind einzelne Bäume zu sehen. Im Hintergrund eine Brücke.

Verbesserungen der Gewässerstruktur können durch verschiedene Renaturierungsmaßnahmen erreicht werden. Für die Maßnahmenwahl gibt zunächst das Gewässerleitbild die Richtung vor. Flächennutzung und -verfügbarkeit beschränken den Rahmen des Machbaren. Aus den Defiziten der lokalen Gewässerstruktur leiten sich die konkreten hier gelisteten Maßnahmen ab.

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Kurzlink: www.uba.de/t29027de