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Energieträger

Klima | Energie

Nachweissysteme für Energie und Klimaschutz

Nachweise für Energie werden zur Energiekennzeichnung genutzt. Sie bescheinigen, wie und wo Energie produziert wurde. Damit bezeugen sie Klimawirkung und Nachhaltigkeit der produzierten Energieeinheit. Wenn die Energie verkauft und geliefert wird, muss der Nachweis entwertet werden. Damit stellen wir sicher, dass die Menge Energie mit genau den bezeichneten Eigenschaften nur einmal gezählt wird.

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Klima | Energie

Herkunftsnachweisregister für Wärme und Kälte

Der Umbau des Wärmesektors zu erneuerbaren Energien ist ein zentraler Baustein für Energiewende und Klimaschutz. Verbrauchende müssen darauf vertrauen können, dass ihre erworbene Wärme tatsächlich klimafreundlich ist. Herkunftsnachweise bieten die notwendige Verlässlichkeit und dienen dem Verbraucherschutz. Das UBA wird ein Herkunftsnachweisregister für Wärme und Kälte aufbauen und betreiben.

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Klima | Energie

Herkunftsnachweisregister für Gase

Gase, einschließlich Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen oder kohlenstoffarm, sind ein zentraler Baustein für die Energiewende und den Klimaschutz. Nutzende müssen vertrauen können, dass ihre erworbenen Energieträger tatsächlich klimafreundlich sind. Herkunftsnachweise bieten dazu eine hohe Verlässlichkeit. Das UBA wird deshalb ein Herkunftsnachweisregister für Gase aufbauen und betreiben.

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Klima | Energie

Energieverbrauch und Energieeffizienz in Deutschland in Zahlen

In der Abbildung ist ein Balkendiagramm dargestellt, welches den jährlichen Endenergieverbrauch zwischen 1990 und 2024 darstellt. Darüber hinaus sind Endenergieproduktivität und Bruttoinlandsprodukt darüber als Liniendiagramm abgebildet. Es ist ersichtlich, dass Endenergieproduktivität stetig steigt, ebenso das Bruttoinlandsprodukt, welches jedoch einen sichtbaren Einbruch im Jahr 2009 und 2020 aufzeigt.

Der Endenergieverbrauch ist 2024 nach drei Jahren erstmals wieder leicht gestiegen. Die Lücke zum Energiespar-Zielpfad nach Energieeffizienzgesetz vergrößerte sich auf neun Prozent. Weitere Anstrengungen sind notwendig. Immerhin: Ohne die seit 2008 erreichten Energieeffizienz-Steigerungen wäre der Stromverbrauch 2024 um ein Drittel höher ausgefallen. Mehr Details in unseren aktualisierten Daten.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Industrielle Prozesswärme kann bis 2045 CO₂-neutral sein

Hochofen in einer Industriehalle

Die Umstellung industrieller Prozesswärme auf CO₂-neutrale Energieträger ist in Deutschland technisch bis 2045 realisierbar. Sie wird zur Bearbeitung von Materialien benötigt und meist mit fossilen Brennstoffen erzeugt. Wichtigster Anreiz für den Wechsel auf CO₂-neutrale Energieträger ist eine Kostensenkung für diese Energien auf das Niveau der fossilen. Nur dadurch kann die Umstellung gelingen.

Energieverbrauch für fossile und erneuerbare Wärme

Wärme macht mehr als 50 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs aus und wird vielfältig eingesetzt: als Raumwärme oder zur Klimatisierung, für Warmwasser und Prozesswärme oder zur Kälteerzeugung. Durch zunehmende Energieeffizienzmaßnahmen ist ihr Anteil am Endenergieverbrauch seit 1990 leicht rückläufig. Erneuerbare Energien spielen bei der Wärmebereitstellung eine zunehmende Rolle.

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Primärenergiegewinnung und -importe

Deutschland besitzt außer Kohle keine bedeutenden weiteren konventionellen Energieressourcen. Knapp 70 Prozent des Energieaufkommens wird deshalb durch Importe diverser Energieträger gedeckt. Um die Versorgung auch zukünftig zu sichern, sollte die Importabhängigkeit verringert und die Vielfalt an Lieferländern und Transportstrukturen erhöht werden.

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Endenergieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren

Der Endenergieverbrauch in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre bis zum Jahr 2019 kaum gesunken. Im langjährigen Trend war nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff und Strom nahezu konstant blieben. Seit 2020 ist der Endenergieverbrauch auf Grund der „Coronakrise“ als auch in Folge des Krieges gegen die Ukraine rückläufig.

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Kurzlink: www.uba.de/t20438de