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Chemikalien

Chemikalien

Ökotoxikologielabor

Ein Fischembryo im Testgefäß.

Das Ökotoxikologielabor des Umweltbundesamtes setzt aquatische Biotestverfahren gemäß EU-Prüfmethodenverordnung und OECD Test Guidelines ein, um die Wirkung von Chemikalien und Gemischen auf Wasserorganismen zu bestimmen.
Mit seiner Arbeit hilft das Ökotoxikologielabor, die Gefahren von (neuen) Chemikalien und Gemische für die aquatische Umwelt mit geeigneten Biotestverfahren zu bestimmen.

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Übereinkommen von Rotterdam zu PIC

Ein Containerschiff

Die Rotterdam-Konvention regelt den internationalen Handel mit bestimmten gefährlichen Chemikalien und Pestiziden. Danach dürfen diese Stoffe nur dann in ein bestimmtes Land eingeführt werden, wenn dieses Land vorab über die Gefahren informiert wurde und eine Zustimmung erteilt hat («Prior Informed Consent»). Über 160 Staaten haben die Rotterdam-Konvention bisher ratifiziert.

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Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien

Gefahrensymbol Umweltgefährlich

Wozu dient Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien? Was genau bedeutet Einstufung und Kennzeichnung? Welche Vorschriften gibt es zu beachten und wo sind diese zu finden?

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Internationales Chemikalienmanagement

Sonnenuntergang im Hintergrund mit Umweltthematischen Bildern im Vordergrund

Im Umgang mit Chemikalien geht es vor allem darum, negative Auswirkungen für Umwelt und Gesundheit zu minimieren, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig den Nutzen von Chemikalienanwendungen für eine nachhaltige Entwicklung zu maximieren. Für dieses Ziel muss eine Vielzahl von Akteuren international zusammenarbeiten und konzertiert wirksame Instrumente zum globalen Chemikalienmanagement einsetzen.

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Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

Leere Glaskolben und -gefäße im Labor

Forschung ist ein wichtiger Baustein, um die REACH-Verordnung zum Schutz von Mensch und Umwelt erfolgreich umzusetzen und weiterzuentwickeln. Sie zielt auf die Lösung praktischer, langfristiger und akuter Probleme. Die Forschungsplanung des UBA wird jährlich fortgeschrieben und aktualisiert. Neben der eigenen Forschung vergeben wir Forschungsaufträge und beteiligen uns an -projekten.

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Wassergefährdende Stoffe

Stoffe und Gemische können eine Gefahr für Gewässer sein. Sie müssen deshalb entsprechend ihrer Gefährlichkeit in Wassergefährdungsklassen (WGK) – bzw. als „allgemein wassergefährdend“ oder „nicht wassergefährdend“ – eingestuft werden.

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Das UBA

Fachbereich IV

Dr. Erik Schmolz vor einem grünen Hintergrund

Der Fachbereich IV befasst sich mit Chemikaliensicherheit, also dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien. Er untersucht und bewertet umweltbelastende Stoffe und Zubereitungen. Bestehen Risiken, erarbeitet er Maßnahmen zur Minderung der Risiken bis hin zum Verbot der Herstellung oder Anwendung solcher Stoffe.

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Wirtschaft | Konsum

Problematische Stoffeigenschaften

Wann gilt ein Produkt als schadstoff- und emissionsarm? Welche Umwelteigenschaften sollte ein Produkt darüber hinaus besitzen? Zur Beantwortung dieser Fragen liegen verschiedene Bewertungsansätze vor.

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Kurzlink: www.uba.de/t12165de