Epigenetik
Wie wirken Umwelteinflüsse auf die Zelleigenschaften und den Aktivitätszustand von Genen? Dieser Frage stellt sich auch das Umweltbundesamt und schließt eine Studie zu epigenetischen Wirkungen einer erhöhten Feinstaubbelastung ab.
Wie wirken Umwelteinflüsse auf die Zelleigenschaften und den Aktivitätszustand von Genen? Dieser Frage stellt sich auch das Umweltbundesamt und schließt eine Studie zu epigenetischen Wirkungen einer erhöhten Feinstaubbelastung ab.
Die Fachrichtung Umweltmedizin will dem Auftreten von umweltbezogenen Beschwerden und Erkrankungen des Menschen vorbeugen. Die Ursache der Leiden ist nicht immer gleich zu erkennen. Diagnose und Therapie bedürfen oft fachrichtungsübergreifender Zusammenarbeit und Erfahrung.
Die Arbeit der Umweltmedizinkommission ist nicht nur für das Robert Koch-Institut und das Umweltbundesamt, sondern auch für andere umweltmedizinisch beratende Behörden und Ämter sowie Ambulanzen und Praxen von großer Bedeutung.
Als „Multiple Chemikaliensensibilität” (MCS) wird ein Beschwerdekomplex bezeichnet, bei dem Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Symptome des Magen-Darm-Traktes und weitere Störungen verschiedener Organsysteme auftreten können.
Seit Anfang der 1990er Jahren gibt es vermehrte Hinweise, dass hormonähnlich wirkende Substanzen die menschliche Gesundheit nachteilig beeinflussen könnten. Was ist dran an dieser Vermutung?
Seit Jahren beobachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besonders bei Menschen, die in Büroräumen arbeiten, dass diese sich nach längerem Aufenthalt am Arbeitsplatz und abends, nachdem sie das Büro verlassen haben, krank fühlen. Die Beschwerden verschwinden nach einer gewissen Zeit wieder, sobald sich die Betroffenen nicht mehr in den Büroräumen oder in den betreffenden Gebäuden aufhalten.
Von Allergien hat wohl schon Jede(r) aus Familie, Freundeskreis oder von Bekannten einmal gehört, beispielsweise von einer jahreszeitlich bedingten Auswirkung einer Allergie, dem sogenannten Heuschnupfen. Aber was sind Allergien, was löst sie aus und wie widmet sich das Umweltbundesamt diesem Thema?
Im Rahmen des „ Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit" (APUG) hat das Umweltbundesamt die Datenbasis für bevölkerungsbezogene Expositionsschätzungen - so genannte Expositionsfaktoren - erfolgreich erweitert und aktualisiert.