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Abwärmenutzung

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Stahlindustrie: Deutlich mehr Abwärmenutzung möglich

in einer Werkshalle wird ein riesiger Bottich mit glühendheißem, flüssigen Metall ausgekippt

Allein aus Prozessen der Eisen- und Stahlerzeugung in integrierten Hüttenwerken ließen sich jährlich in Deutschland mehr als 2,6 Milliarden Kilowattstunden Wärme zusätzlich nutzen. Dies zeigt ein Gutachten, das im Auftrag des UBA die Abwärmepotenziale dieser Anlagen untersucht hat.

Wirtschaft | Konsum

Gut für Klima & Kosten: Intelligente Abwärmenutzung in Betrieben

Anlage aus Metall mit einem großen Behälter und zahlreichen Rohren

In vielen Produktionsstätten entweicht Abwärme ungenutzt während andererseits kostenintensiv Energie zugeführt wird. Dass diese Abwärme sinnvoll genutzt werden kann – auch wenn sie nicht die nötige Temperatur aufweist – zeigt ein nun abgeschlossenes Projekt des Umweltinnovationsprogramms in einem Werk zur Herstellung von Grobspanplatten (OSB).

Klima | Energie, Wasser

Abwasserkanal der Stadt Aachen wird Wärmequelle für Wohnhäuser

lange Metallkonstruktion in einem Abwasserkanal

Ob vom Duschen oder Wäschewaschen – im Abwasser steckt wertvolle Wärme. Dies nutzen die Wohnungsgesellschaft gewoge AG und die STAWAG Energie GmbH, eine Tochter der Aachener Stadtwerke: Mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms rüsteten sie fünf Wohngebäude um und ersetzten die Gasetagenheizungen durch eine zentrale Wärme- und Warmwasserversorgung mittels Abwärme aus Abwasser und Abluft.

Wirtschaft | Konsum

Umweltinnovation toppt „Stand der Technik“

in einer Fabrikhalle wird ein große Rolle aufgerolltes Aluminiumband auf einem Förderband in eine Kammer gefahren, in der es glüht

Ein Projekt des Umweltinnovationsprogrammes zeigt, welches Optimierungspotenzial noch immer in großindustriellen Prozessen steckt: Im Kaltwalzwerk des größten Aluminiumschmelz- und -walzwerks der Welt konnte der Energieverbrauch für die Wärmebehandlung von Aluminiumbändern um 20 Prozent unter den „Stand der Technik“ gesenkt werden.

Wirtschaft | Konsum

Grobspanplatten energiesparend herstellen: Pilotprojekt startet

mehrere Grobspanplatten auf einem Stapel

Die SWISS KRONO GmbH (ehemals Kronoply GmbH) will bei der Verarbeitung von Holz zu Grobspanplatten (OSB) zukünftig rund 24 Millionen Kilowattstunden Erdgas und rund 5.100 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen einsparen. Unterstützung bekommt sie dabei vom Umweltinnovationsprogramm.

Kurzlink: www.uba.de/t1467de