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Leistungsfähigkeit eines Fließgewässers zur Wiederbesiedlung bzw. Ausbreitung von typischen Artgemeinschaften.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Dadurch gekennzeichnet, dass sie sowohl einen klimapolitischen Nutzen (zum Beispiel Reduktion der Vulnerabilität) als auch einen sozialen, ökonomischen oder ökologischen Nutzen (zum Beispiel Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen) haben.
Beispielsweise unterstützt die Schaffung von Überflutungsräumen zum einen den Hochwasserschutz und fördert zum anderen Biodiversität und den Erhalt von Lebensräumen. Siehe auch Low-regret- und No-regret-Maßnahmen
Nach: UKCIP (2007): Identifying Adaptation Options
Windenergie-auf-See-Gesetz - Gesetz zur Entwicklung und Förderung der Windenergie auf See.
Saisonal genutzter und überlebenswichtiger Ruhe- und Schutzraum für Wildtiere.
Ein computergestütztes Modell, das die Wirkungen von Klimaveränderungen auf natürliche oder soziale Systeme (wie Boden, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft oder Gesundheit) abbildet. Als Eingangsdaten dienen Klimaprojektionen.
Quelle: KomPass
Der allgemeine, durchschnittliche oder auch vorherrschende Charakter des Wetterablaufs eines bestimmten Zeitraums (von einigen Tagen bis zu ganzen Jahreszeiten). Im Gegensatz zum Klima ist der berücksichtigte Zeitraum bei der Witterung wesentlich kürzer.
Quelle: DWD (2014): Wetterlexikon
Die Messung von Windstärke, Windrichtung und Umgebungstemperatur ermöglicht eine temporäre Höherauslastung der Leiterseile durch Kühlungseffekte.
Weltmeteorologieorganisation (World Meteorological Organization)