S
Unter dem Wasserspiegel liegendes Bauwerk mit rauer Oberfläche und einem Gefälle bis etwa 1:20, mit dem ein Höhenunterschied in der Sohle eines Gewässers überwunden wird.
Quelle: DWA (2013): Begriffe in der Gewässermorphologie und im Flussbau
Quer zur Fließrichtung liegendes Regelungsbauwerk in der Gewässersohle, das über diese nicht hinausragt.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Soziale Verwundbarkeit oder auch soziale Vulnerabilität beschreibt die Art und Weise, in der verschiedene strukturelle Faktoren ein soziales Gefüge schaffen, in dem Individuen und Gruppen unterschiedlich anfällig für Umweltgefahren sind und dadurch ebenfalls ihre Fähigkeit zur Bewältigung, Anpassung oder zum Widerstand unterschiedlich ausgeprägt ist, auch wenn sie der gleichen Umweltgefahr ausgesetzt sind (Bolte et al. 2011).
Als Spindelbaum wird ein Obstbaum bezeichnet, der anstelle einer mehrtriebigen Krone eine senkrechte Mittelachse mit relativ kurzen Fruchttrieben besitzt.
Emissionsszenarien, die unter anderem als Basis für viele der Klimaprojektionen im IPCC-Bericht Special Report on Emissions Scenarios von 2001 und im Vierten Sachstandbericht von 2007 verwendet wurden.
Nach: IPCC (2013): Annex III: Glossary. In: Climate Change 2013: The Physical Science Basis
Eine Person oder Organisation, die ein legitimes Interesse an einem Projekt oder einer Einheit hat, oder die durch eine bestimmte Handlung oder Politik betroffen wäre.
Quelle: IPCC (2007): Klimaänderung 2007. Synthesebericht
Große Niederschlagsmengen pro Zeiteinheit. Starkregen kann zu schnell ansteigenden Wasserständen und/oder zu Überschwemmungen führen, häufig einhergehend mit Bodenerosion.
Quelle: DWD (2014): Wetterlexikon
Das Fahrzeug befindet sich an einer Station. Es muss dort abgeholt und auch wieder dorthin zurückgebracht werden.
bezüglich Klima:
Modelliert das Klima für eine Region und dabei höher aufgelöst als globale Klimamodelle. Es gibt zwei verschiedene Varianten regionaler Klimamodelle:
Dynamische Verfahren simulieren mit einem höher aufgelösten dynamischen (numerischen) Modell Parameter für Teilgebiete eines globalen Klimamodells. Beispiele sind REMO (Regionalmodell) und CLM (Climate Local Model).
Statistische Verfahren gehen davon aus, dass die globalen Modelle im großräumigen Maßstab in der Lage sind, die Muster der atmosphärischen Zirkulation treffend zu beschreiben. Bei den meisten dieser Verfahren werden statistische Beziehungen zwischen den großräumigen Mustern/Wetterlagen und den lokalen Auswirkungen identifiziert, wobei die aus der Vergangenheit oder Gegenwart gewonnenen Beziehungen auf die Projektionen der globalen Modelle angewendet werden. Beispiele sind WETTREG (Wetterlagenbasierte Regionalisierungsmethode) und STAR (Statistisches Regionalisierungsmodell).
Nach: Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Statistisches Bundesamt