Publikationen
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Emissionsinventar deutsches Ostsee-Einzugsgebiet
Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Emissionsinventar deutsches Ostsee-Einzugsgebiet“ sind auf Grundlage umfangreicher Untersuchungen an ausgewählten Abwassereinleitern sowie zusätzlicher Datenerhebungen an den bedeutenden deutschen Ostseezuflüssen in Bezug auf die HELCOM-Liste der prioritären Schadstoffe Bilanzaussagen zum jährlichen Schadstoffeintrag in die Ostsee abgeleitet worden.
Pilotstudie zur Erarbeitung einer harmonisierten Methodik zur Bestimmung der wasserseitigen Einträge von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK’s) in die Nordsee
Der Bestimmung der Einträge an Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAKs) in die Meeresumwelt wird international eine hohe Dringlichkeit eingeräumt. PAKs sollen als Pflichtparameter in das Monitoringprogramm zur Erfassung der Schadstoffeinträge in die Nordsee aufgenommen werden.
Umweltverträgliche Desinfektionsmittel im Krankenhausabwasser
Um den Beitrag von Desinfektionsmitteln an gen- und ökotoxischen Wirkungen in Krankenhausabwässern zu ermitteln, wurden die Wirkstoffeinträge an 8 Kliniken bilanziert und hieraus die Abwasserkonzentrationen abgeschätzt.
Studie über produktbezogene Maßnahmen zur Umsetzung der EG-Lösemittel-Richtlinie
Die „Richtlinie 1999/13/EG des Rates vom 11. März 1999 über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen, die bei bestimmten Tätigkeiten und in bestimmten Anlagen bei der Verwendung organischer Lösungsmittel entstehen, (nachfolgend EG-Lösemittel-RL), ist gemäß ihrem Art. 15 bis zum April 2001 in innerstaatliches Recht umzusetzen.
Nitrogen and Phosphorus Discharges/Losses into Surface Waters
29 and 30 November 1999, Abacus Tierpark, Berlin
In view of the eutrophication of surface waters including the North and Baltic Seas due to excessive inputs of nutrients, a reduction of nutrient inputs of the order of 50% between 1985 and 1995 was agreed upon at ministerial level for both maritime areas in the framework of the International Conferences on the Protection of the North Sea and the Helsinki Convention.
Specifications in the application form for environmental assessment of wood preservatives
In 1990 the former Federal Health Office (Bundesgesundheitsamt) and the Federal Environmental Agency (Umweltbundesamt) jointly elaborated a catalogue of test requirements necessary for assessing the impact of wood preservatives on man and environment. Based on several years of experience, a revision was deemed necessary.
Leitfaden für Formulierer und andere gewerbliche Anwender chemischer Stoffe
Die Belastung der Flüsse durch Abwässer ist in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Trotzdem wird immer noch eine Vielzahl chemischer Stoffe anthropogener Herkunft in den Fließgewässern und in der Meeresumwelt nachgewiesen, manche davon in zunehmender Konzentration.
Einstufung wassergefährdender Stoffe auf der Basis der Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe (VwVwS) vom 17.05.1999
Die Einstufung wassergefährdender Stoffe ist seit 20 Jahren eine zentrale Aufgabe des Beirats "Lagerung und Transport wassergefährdender Stoffe" (LTwS) beim Bundesministerium für Umwelt, Datenschutz und Reaktorsicherheit. Bereits 1979 wurde das Schema "Bewertung wassergefährdender Stoffe" (LTwS-Nr.
French-German Expert Meeting on Risk Communication
Workshop on 16, and 17.12.1999
In addition major accidents-information offers the chance to increase the credibility of the facility operator and the supervisory administrative bodies and other persons involved. Research shows that risk communication makes a considerable contribution to this fact.
Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Ermittlung der Emission flüchtiger organischer Verbindungen aus beschichteten Holzwerkstoffen und Möbeln
Beschichtete Holzwerkstoffe und daraus hergestellte Produkte, wie z.B. Möbel, sind in nahezu jedem Innenraum mit vergleichsweise großen Oberflächen anzutreffen.
Verfahren zur Holzschutzmittelbestimmung
Zur Zeit stehen jährlich ca. 8-10 Mio. t Holzabfälle zur Entsorgung an. Der größere Teil davon ist vermutlich mit Holzschutzmitteln belastet, die eingebrachten Schutzmittelmengen können je nach Einbringungsart und -intensität unterschiedlich hoch sein bzw. durch Auswaschungs- und Ausgasungsprozesse unterschiedlich stark verringert worden sein.
Anwendungsbestimmungen zum Schutz vor schädlichen Umweltwirkungen durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und ihre Beachtung in der Praxis
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine Vielzahl von gesetzlichen Vorgaben, durch die die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln geregelt wird. Diese gehen überwiegend auf das Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (Pflanzenschutzgesetz) vom 27.05.98 zurück sowie Rechtsverordnungen, die auf seiner Grundlage erlassenen wurden.