Publikationen
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Ideenwettbewerb:Risikominimierungsmaßnahmen zum Schutz des Naturhaushaltes vor schädlichen Auswirkungen durch Pflanzenschutzmittel
Im Winter 2000/2001 wurde bei Anwendern von Pflanzenschutzmitteln eine für Deutschland repräsentative telefonische Befragung mit Hilfe eines Call-Centers durchgeführt, welche folgende Ziele hatte: - Die Ermittlung der Einstellung der Anwender zu Risikominimierungsmaßnahmen - Die Erhebung von Erfahrungswissen zur Risikominimierung - Die Identifizierung von Unterschieden der Einstellung in
Ermittlung und Verminderung diffuser flüssiger und gasförmiger Emissionen in der chemischen und petrochemischen Industrie
Mit der Vergabe des Forschungsvorhabens „Ermittlung und Verminderung diffuser flüssiger und gasförmiger Emissionen in der chemischen und petrochemischen Industrie“ an das Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke hat das Umweltbundesamt sich einem Umweltproblem zugewandt, dem bislang in Deutschland nur im Zusammenhang mit Geruchsemissionen und Arbeitsschutzmaß
Exposition von Kindern gegenüber Pflanzenschutzmitteln
Bei der Expositionsabschätzung von Kindern ist besonders in Rechnung zu stellen, dass sich Kinder von Erwachsenen in vielerlei Hinsicht unterscheiden, was eine höhere wie auch geringere Empfindlichkeit zur Folge haben kann und im Einzelfall beachtet werden muss.
Ermittlung von Substitutionspotentialen von chemischen Verfahrenstechniken durch bio-/gentechnische Verfahren zur Risikovorsorge
Die unter verschiedenen gesellschaftlichen Aspekten, z. B. der sog. Nachhaltigkeit, diskutierte Biotechnologie liefert in teilweise rasanter Entwicklung immer neue Verfahren zur Herstellung von chemischen Produkten oder Produktspezifikationen.
Bestandsaufnahme und Bewertung von Neozoen in Deutschland
Der vorliegende Bericht enthält eine möglichst vollständige Übersicht über die vom Menschen eingeschleppten bzw. eingebrachten gebietsfremden Arten der vielzelligen Tiere (Neozoen) in Deutschland. Sie geht über einzelne Taxa, Teilgebiete oder Lebensräume hinaus.
Entwicklung und Testung eines GIS-gestützten Verfahrens zur Erstellung thematischer Risikokarten als Grundlage für eine Differenzierung von Anwendungsbestimmungen zum Schutz des Naturhaushaltes beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
In der vorliegenden Forschungsarbeit wird ein praxisorientierter, die Vorort-Bedingungen berücksichtigender Lösungsansatz zur Umsetzung der mit der Zulassung erteilten Auflagen und Anwendungsbestimmungen durch die Anwender aufgezeigt.
Biozidemissionen aus Dispersionsfarben
Dispersionsfarben auf Wasserbasis haben sich am Markt für das Streichen von Decken und Wänden in Innenräumen weitgehend durchgesetzt. Da diese wasserhaltigen Produkte jedoch einen Nährboden für Mikroorganismen bilden können, ist es üblich, die Farben während Produktion, Transport und Lagerung durch Zugabe von Bioziden vor Befall zu schützen.
Standardisierung und Validierung eines Bioakkumulationstests mit terrestrischen Oligochaeten
Hauptaufgabe dieses Vorhabens war die Erarbeitung einer standardisierbaren Methodik und die Erstellung eines Richtlinienvorschlags für die Beurteilung der Bioakkumulation im terrestrischen Medium. Ziel der vorliegenden Arbeit war es auch, die Eignung von Regenwürmern (Lumbriciden) und Enchytraeen als Bioakkumulationsindikator im terrestrischen Medium zu überprüfen.
Klimagas-Minderung durch umweltorientiertes Pkw-Flottenmanagement
Die in den einführenden Vorträgen dargestellten umweltpolitischen Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten sind in den Unternehmen bekannt und prinzipiell akzeptiert. Die Vorgehensweisen und Erfahrungen einzelner Flottenbetreiber sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine an Umweltkriterien ausgerichtete Fahrzeugauswahl findet abgesehen von wenigen Vorreitern (z.B. Otto-Versand) kaum statt.
Aufnahme und Bilanzierung (Bioverfügbarkeit) ausgewählter Bodenkontaminanten im Tiermodell (Minischwein)
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Umwelt-Survey 1998 - Human-Biomonitoring
Stoffgehalte in Blut und Urin der Bevölkerung in Deutschland
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung in Deutschland. Die Studie wurde im Jahr 1998 zum dritten Mal durchgeführt und führt die vorangegangenen Erhebungen der Jahre 1985/86 und 1990/91 in den alten und 1991/92 in den neuen Bundesländern fort.
Die Lösemittelverordnung
Während der Umsetzung der Richtlinie1999/13/EG über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen, die bei bestimmten Tätigkeiten und in bestimmten Anlagen bei Verwendung organischer Lösungsmittel entstehen in deutsches Recht hat sich gezeigt, dass ein dringender Informationsbedarf aller Beteiligter besteht.