Publikationen
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Bodendaten in Deutschland
Bodendaten stellen eine unentbehrliche Grundlage für die Begründung, Konzeption und Erfolgskontrolle von Bodenschutzmaßnahmen dar. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Baustein für Planungsfragen unterschiedlicher Ressorts und Fachbereiche (Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Energie und Raumplanung).
Umsetzung der nationalen Strategie zum Integrierten Küstenzonenmanagement:
Fallstudien in Regionen mit besonderem Handlungsbedarf
Es hat sich gezeigt, dass planerische und rechtliche Instrumente im Rahmen von lokalen und regionalen IKZM-Prozessen erfolgreich eingesetzt werden können, um raum- und flächenbedeutsame Entwicklungen mit komplexen Akteurskonstellationen und besonderen Problemlagen auf eine flächensparende, effiziente und umweltschonende Art und Weise zu bewältigen.
Umweltschutz, Wald und nachhaltige Holznutzung
Die Waldfläche in Deutschland beträgt 11,1 Millionen Hektar, also rund ein Drittel der Landesfläche. Der Wald erfüllt vielfältige Funktionen: Er ist Lebensraum für Pflanzen und Tiere, filtert Schadstoffe aus der Luft, schützt vor Erosion und Lawinen, dient dem Menschen zur Erholung und liefert den Rohstoff Holz.
Entwicklung eines Regelungskonzepts für ein Ressourcenschutzrecht des Bundes
Angesichts der Verknappung sowie des weltweit steigenden Verbrauchs bestimmter Ressourcen und der damit einhergehenden Umweltschäden bedarf es erheblicher Anstrengungen zur Reduktion des Ressourceneinsatzes, zur Erhöhung der Ressourcen- und Energieeffizienz und zur Verringerung der negativen ökologischen Folgen der Ressourcennutzung.
What Matters 2012
Part: a departure into a new era - the elements of a sustainable energy supply ; Resource efficiency - a key skill for sustainable societies ; Sustainable chemistry - an elemantary building block of a Green Economy. Germany has decided the transformation of its energy sys-tem. The new energy era requires a fundamental transfor-mation of energy supply.
Schwerpunkte 2012
Kapitel: Aufbruch ins neue Zeitalter; Elemente einer nachhaltigen Energieversorgung; Ressourceneffizienz. Das Jahr 2012 steht mit der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro ganz im Zeichen der „Green Economy“.
Optimierung der Verwertung organischer Abfälle
Die Bewertung des ökologischen Nutzens einer Kompostausbringung auf (landwirt-schaftlichen) Böden ist im Rahmen von Ökobilanzen bislang nur im Ansatz möglich. Berücksichtigt wird nur der Nutzen durch die Primärprodukte wie beispielsweise die Substitution von Mineraldünger.
Glossar zum Ressourcenschutz
Das 1974 errichtete Umweltbundesamt (UBA) ist Deutschlands zentrale Behörde für den Umweltschutz. Sowohl in seinem Leitbild als auch in seiner Strategie verpflichtet sich das UBA dem Schutz und der Pflege der natürlichen Lebensgrundlagen, auch in Verantwortung für die künftigen Generationen.
Indikatoren / Kennzahlen für den Rohstoffverbrauch im Rahmen der Nachhaltigkeitsdiskussion
Im Jahr 2002 hat die Bundesregierung mit den „Perspektiven für Deutschland“ erstmals das Leitbild einer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie formuliert (Bundesregierung 2002). Dieses Leitbild einer Nachhaltigen Entwicklung wird in vier Bereichen entworfen: I. Generationengerechtigkeit II. Lebensqualität III. Sozialer Zusammenhalt IV. Internationale Verantwortung
Auswertung der Veränderungen des Bodenzustands für Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) UBA-Text 90/2011 Teil B: Datenauswertung und Weiterentwicklung
Mit den durchgeführten Arbeiten wurden erstmals umfassende, multivariate nichtlineare statistische Auswertungen eines bundesweiten Datenbestandes der Boden-Dauerbeobachtung durchgeführt. Die verwendeten Verfahren konnten zeigen, dass sie zur Auswertung von sehr großen, heterogenen Datensätzen, wie sie durch das Bodenmonitoring erzeugt werden, geeignet sind.
Auswertung der Veränderungen des Bodenzustands für Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) UBA-Text 89/2011 - Teil A Methoden-Code
Für langfristig angelegte Messprogramme ist eine systematische und nachvollziehbare Dokumentation der eingesetzten Untersuchungsmethoden unerlässlich. In der Boden- Dauerbeobachtung sollte künftig ein Methoden-Code eingesetzt werden, der gemeinsam mit Messnetzbetreibern, Bodenwissenschaftlern und Chemikern entwickelt wurde („BDF-Methoden-Code“).
UN ECE-Luftreinhaltekonvention - Task Force on Reactive Nitrogen
Mit der Unterzeichnung des Göteborg-Protokolls 1999 und der NEC-Richtlinie 2001/81/EG des Europäi-schen Parlaments und Rates in 2001 hat sich Deutschland dazu verpflichtet, eine nationale Höchstgrenze für die Emissionen von Ammoniak (NH3) von 550 kt pro Jahr einzuhalten und ab dem Jahr 2010 nicht mehr zu überschreiten.