Publikationen
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SAICM-WORKSHOP 2014
Ergebnisdokumentation
Der nationale SAICM-Workshop 2014, der am 7. Oktober im Bundespresseamt in Berlin stattfand, diente der Erhebung des allgemeinen Kenntnisstandes und konkreter Handlungsempfehlungen der Akteure an die Bundesregierung für die Verhandlungen bei der vierten Konferenz zum Internationalen Chemikalienmanagement (ICCM4), die voraussichtlich im September 2015 stattfinden wird.
Environmental risk of veterinary medicines
A discussion paper on the proposal for a regulation of the european parliament and of the council on veterinary medicinal products.
Use of Nanomaterials in Energy Storage
A sustainable energy supply requires a stepped-up change to renewable sources of energy. By 2050, assuming the demand on the security of supply remains the same, at least 60 percent of the gross final consumption of energy in Germany is to be covered by renewable energy sources. A major challenge is the natural fluctuation in power output, particularly with wind and solar power.
Bettwanzenbefall in der Wohnung - Was tun?
Sie sind etwa 1 bis 8 Millimeter groß, wohnen in Betten, Bilderrahmen oder hinter Lichtschalterabdeckungen und kommen nachts, um Blut zu saugen. Bettwanzen breiten sich in deutschen Wohnungen immer mehr aus. Sie werden vom Hotelurlaub im Reisegepäck mit nachhause genommen oder verstecken sich in gebraucht gekauften Möbelstücken.
Einsatz von Nanomaterialien in der Energiespeicherung
Eine nachhaltige Energieversorgung erfordert ein verstärktes Umsteuern hin zu erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2050 sollen bei gleich bleibenden Anforderungen an die Versorgungssicherheit mindestens 60 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Toxikologie von Nanomaterialien, Wirkmechanismen und Kanzerogenität
In einer Kurzzeitinhalationsstudie wurden Ratten gegenüber Carbonanotubes (MWCNTs) exponiert. Das Ziel der Untersuchung war die Verteilung der MWCNTs im Körper zu erfassen und die Ausscheidungsprozesse und mögliche Ablagerungen im Körper zu erforschen. Im
Integrative test strategy for the environmental assessment of nanomaterials
Currently there are no testing and assessment strategies for environmental fate and effects taking the specific properties and behaviour of engineered nanomaterials into account.
Ringversuch zur Einführung der Geruchsmessungen nach DIN ISO 16000-28 in die Bewertung von Bauprodukten
Während in der Vergangenheit insbesondere die Entwicklung einer sensorischen Prüfmethode (in DIN ISO 16000-28 und VDI 4302-1 genormt und im AgBB-Schema verankert) für die Bewertung von Bauprodukten im Vordergrund der Betrachtungen stand, wurde im Rahmen der vom UBA initiierten Pilotphase mithilfe des Ringversuches erstmals die institutsübergreifende Anwendbarkeit dieser Verfahren untersucht.
Fracking zur Schiefergasförderung
Das UBA-Positionspapier zeigt, warum die Schiefergasförderung mittels Fracking in Deutschland kaum positiven Effekt auf Brennstoffpreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit und Deutschlands Klimabilanz haben kann. Außerdem beschreibt es die Leitplanken, die nötig sind, um die Risiken für Umwelt und Gesundheit zu minimieren.
Zentrum für Wasser- und Chemikalienforschung Berlin-Marienfelde
Auf dem Versuchsfeld des Umweltbundesamtes (UBA) in Berlin-Marienfelde wird die komplexe Realität wesentlicher Komponenten des Wasserkreislaufs abgebildet. Das erlaubt eine Beherrschung der Bedingungen sowie eine definierte Dosierung der zu untersuchenden Stoffe oder Mikroorganismen und damit eine bessere Bilanzierung ihres Verbleibs.
Wie viel Antifouling vertragen unsere Gewässer?
Antifouling-Beschichtungen enthalten in der Regel biozide Wirkstoffe, die Aufwuchs (Fouling) durch Einzeller, Algen und oftmals hartschalige Tiere – wie Seepocken oder Muscheln – auf Schiffsrümpfen verhindern sollen. Bei diesen Beschichtungen, die auch häufig im Sportbootbereich eingesetzt werden, lösen sich die Wirkstoffe langsam aus der Farbe und gelangen ins umliegende Wasser.
Environmental hazard of selected TiO2 nanomaterials under consideration of relevant exposure scenarios
This project investigated the ecotoxicological hazard of two different sized TiO2 nanomaterials and one non-nano sized TiO2 reference material to organisms inhabiting different environmental compartments. Following standardized tests (OECD guidelines) were used to investigate the influence of these materials on several test organisms: Daphnia sp. acute immobilization test (Test No.