Publikationen
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Der Blaue Engel macht Schule
Das Thema Umwelt steht schon sehr lange auf dem Lehrplan. Und mindestens genauso lange tragen die meisten Schulhefte das Umweltzeichen Blauer Engel. Heute gilt das Umweltzeichen als Wegweiser für den produktbezogenen Umweltschutz. Rund 990 Unternehmen nutzen es zurzeit für 10.000 Produkte (Stand August 2007) und setzen damit ein klares Zeichen für den Umweltschutz.
Positionen von Mitgliedern des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages zum Umweltgesetzbuch
Heft 2
Das Vorhaben der Schaffung eines Umweltgesetzbuches ist seit Jahren, ja seit Jahrzehnten auf der Agenda. Immer wieder gab es hierzu Vorstöße aus der Politik, Forderungen aus der Praxis und Vorschläge aus der Wissenschaft.
Climate protection in Germany: 40% reduction of CO2 emissions by 2020 compared to 1990
Recent forecasts indicate serious hazards for our economies, the stability of ecosystems and sustainable development. A global temperature rise of 2°C compared to pre-industrial levels appears to be the very most that can be tolerated.
Stromsparen: weniger Kosten, weniger Kraftwerke, weniger CO2
Positionspapier
Der bisherige Anstieg unseres Stromverbrauches vernichtete zahlreiche Klimaschutzerfolge. Doch wir haben viele wirtschaftliche Möglichkeiten zum Stromsparen – auch in der Industrie, dem größten Stromverbraucher. Diese verborgenen Möglichkeiten können wir mit wirksamen Instrumenten erschließen.
Anforderungen an die Zertifizierung der Erstbehandler nach ElektroG
Gemäß § 11 (3) ElektroG sind Betreiber von Erstbehandlungsanlagen verpflichtet, ihre Anlagen jährlich durch einen Sachverständigen zertifizieren zu lassen.
Emissionen und Maßnahmenanalyse Feinstaub 2000 - 2020
In dieser Studie wurde das Emissionsinventar des Umweltbundesamtes (UBA) für Gesamtstaub und die Feinfraktionen PM10 und PM2,5 für die Jahre 2000 – 2005 aktualisiert. Auf dieser Basis wurde ein Referenzszenario für die Entwicklung der anthropogenen Staub- und Feinstaubemissionen für die Jahre 2010, 2015 und 2020 entwickelt.
Luftreinhaltung 2010
Programm gemäß § 8 der 33. BImSchV und der Richtlinie 2001/81/EG (NEC RL)
Die Richtlinie 2001/81/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.Oktober 2001 über nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe (NEC-Richtlinie) legt nationale Emissionshöchstmengen (national emission ceilings – NECs) für die Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), Ammoniak (NH3) und flüchtige organische Verbindungen ohne Methan (NMVOC) fest, die
Maßnahmen zur Einhaltung der Emissionshöchstmengen der NEC-Richtlinie
Teil 2: Referenzszenario 2000 - 2020 für Emissionen unter der NEC-Richtlinie (SO2, NOx, NMVOC und NH3)
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden zunächst aus der Literatur und verfügbaren Modellen (EU-Projekt MERLIN, RAINS-Modell von IIASA, UNECE Expert Group on Techno-Economic Issues EGTEI, IPPC BREFs etc.) Maßnahmen identifiziert, die zur weiteren Verminderung von NOx, SO2 und NMVOC noch ergriffen werden können.
Behandlungsalternativen für klimarelevante Stoffströme
Mit der Entwicklung der Abfallwirtschaft von der Beseitigung auf Deponien zur energetischen Verwertung von Stoffströmen ist eine erhebliche Minderung der Klimagasfreisetzung verbunden.
Entwicklung einer Umweltstrategie für die Windenergienutzung an Land und auf See
Die Bundesrepublik Deutschland verfolgt anspruchsvolle Ziele im Hinblick auf die weitere Fortentwicklung der Windenergienutzung. Die Koalitionsparteien der Bundesregierung stufen den „ökologisch und ökonomisch vernünftigen Ausbau der erneuerbaren Energien“ in ihrer Koalitionsvereinbarung ausdrücklich als ein wichtiges Element ihrer Klimaschutz- und Energiepolitik ein.
Emissionsminderung für prioritäre und prioritäre gefährliche Stoffe der Wasserrahmenrichtlinie
Nach den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist bis zum Jahr 2015 ein guter Zustand der Oberflächengewässer in Europa zu erreichen. Das Erreichen eines guten chemischen Zustands ist dazu Voraussetzung. In der allgemeinen Zielsetzung der Richtlinie ist aufgeführt, dass ein stärkerer Schutz und eine Verbesserung der aquatischen Umwelt angestrebt wird, in dem u. a.
Langfristige Perspektiven von CDM und JI
[Langfristige Perspektiven von Clean Development Mechanism und Joint Implementation]
Die flexiblen projekt-basierten Kyoto-Mechanismen JI (Joint Implementation) und CDM (Clean Development Mechanism) können die internationale Verbreitung klimafreundlicher Techniken wesentlich unterstützen – und Klimaschutz dadurch erheblich günstiger machen. Diese Studie aus dem Jahr 2007 zeigt, dass der Markt für CDM-und JI-Projekte voraussichtlich stark wachsen wird.