Publikationen
Publikationen
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung -Teil 2
Abschlussbericht
Die Durchführung einer verteilungsbasierten Expositionsabschätzung ist an die Voraussetzung einer ausreichenden und für die betrachtete Bevölkerungsgruppe repräsentativen Datenbasis für alle relevanten Einflussparameter geknüpft.
Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung -Teil 1
Abschlussbericht
Die quantitative Beschhreibung gesundheitlicher Risiken ist ein wesentlicher Bestandteil für die Festlegung transparenter, rationaler Prioritäten in der Regulation. Dabei gewinnen die Verfahren der quantiativen Risikoanalyse auch in Deutschland an Bedeutung.
Umweltpolitische Innovations- und Wachstumsmärkte aus Sicht der Unternehmen
Experten der Unternehmsberatung Roland Berger Strategy Consultants erwarten bis 2020 einen Zuwachs von 120 Prozent bei Umweltschutztechnik. Die Berater hatten über 90 führende Unternehmen zu Marktchancen in sechs Bereichen befragt: Energieerzeugung und -speicherung, Energieeffizienz, Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Wasserwirtschaft und effizienter Umgang mit Rohstoffen.
Fakten zur Umwelt 2007
Dieses Faltblatt informiert Sie über menschliche Einflüsse auf die Umwelt und ausgewählte Entwicklungen in den Schutzgütern Klima, Naturhaushalt und Gesundheit.
Umweltrechtliche Instrumente im Umweltgesetzbuch
Die Veröffentlichungsreihe „Forum Umweltgesetzbuch“ soll Akteuren aus Politik, Ländern, Unternehmen, Umweltverbänden sowie aus Hochschulen und juristischer Praxis ein Forum bieten, ihre Position zum Thema Umweltgesetzbuch - kurz UGB - darzulegen. Die Schaffung eines UGB steht ganz oben auf der umweltpolitischen Agenda.
Greenhouse gas burden sharing within the European Union
In 1997, at the United Nations conference on climate change hosted in Kyoto, Japan, the European Union committed to reduce greenhouse gas emissions by 8 per cent in the period from 2008 to 2012, with 1990 as baseline. The EU members agreed to reduce their emissions jointly under consideration of their different national circumstances in a burden sharing agreement.
Potentialanalyse der deutschen Entsorgungswirtschaft
Die Abfallwirtschaft Deutschlands hat sich seit Mitte der 80er deutlich von einer Abfallbeseitigung hin zu einer ressourcen- und klimaschonenden Kreislaufwirtschaft entwickelt und ist damit Vorbild für viele Länder innerhalb und außerhalb Europas.
F-Gas-Emissionen 2006 - Zwischenbericht zum Forschungsvorhaben
Inventarermittlung 2006/2007 (F-Gase) Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle - Anhang 1 - Anhang 6
Anhang 1 bis Anhang 6
Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natürliche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hochwasser (Untersuchung vor- und nachsorgender Maßnahmen)
Als Folge des Hochwassers 2002 an der Elbe beschloss die Bundesregierung am 15.09.2002 ein Programm mit dem Titel „Arbeitsschritte zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“. Mit dem vom Umweltbundesamt ausgeschriebenenForschungsvorhaben war vor diesem Hintergrund der anlagenbezogene Hochwasserschutz bzgl.
Entwicklung und Validierung einer Methode zur Bestimmung von polyfluorierten organischen Substanzen in Meerwasser, Sedimenten und Biota; Untersuchungen zum Vorkommen dieser Schadstoffe in der Nord- und Ostsee
In dem Forschungsprojekt wurden empfindliche Analysenverfahren zur Bestimmung perfluorierter Säuren (PFC) in marinen Umweltproben wie Wasser, Sediment und Fischgewebe entwickelt und validiert. Mit Hilfe dieser Verfahren wurden repräsentative Umweltproben aus Nord- und Ostsee untersucht, um das Vorkommen und die Verteilung dieser Stoffe in der Meeresumwelt zu dokumentieren.
Ökologische Neuorientierung der Bundeswasserstraßenbewirtschaftung
Die Untersuchung hat zum Ziel, vor dem Hintergrund der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein praxisorientiertes naturverträgliches Maßnahmenkonzept zu entwickeln, das über den bisherigen Unterhaltungsrahmen für Bundeswasserstraßen hinausgeht und den ökologischen Zustand deutlich verbessert, ohne dass an das Gewässer gebundene Nutzungen, Funktionen und Bedingungen beeinträchtigt werden.