Publikationen
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Methodological Convention 2.0 for Estimates of Environmental Costs, Annex A
Annex A of the Methodological Convention 2.0 describes the methods for estimating environmental costs and makes recommendations for the choice of methods, differentiating between tangible environmental damage, which can be directly expressed in monetary units, and intangible damage, for which the value attached to it or its avoidance must first be determined. Tangible environmental damage – e.
Economic Valuation of Environmental Damage – Methodolocical Convention 2.0 for estimates of environmental costs
The economic valuation of environmental damage makes it possible to estimate the economic benefit of environmental policy measures and to call attention to the costs of failure to protect the environment. The Methodological Convention 2.0 of the German Federal Environment Agency lays a sound foundation for this evaluation.
Methodenkonvention 2.0 zur Schätzung von Umweltkosten, Anhang A
Der Anhang A der Methodenkonvention 2.0 beschreibt die Methoden zur Schätzung von Umweltkosten und gibt Empfehlungen zur Methodenauswahl. Dabei erfolgt eine Differenzierung zwischen tangiblen Umweltschäden, die direkt in Geldeinheiten bemessen werden können, und intangiblen Schäden, bei denen zunächst Wertschätzung für die Schäden bzw. ihre Vermeidung ermittelt werden muss.
Deutschlands Wege in die Zukunft
In Deutschland lässt es sich auch in 2050 gut leben und arbeiten – das ist das Ziel für viele Menschen, die seit Rio 1992 engagiert Ideen und Maßnahmen für ein nachhaltiges Deutschland entwickeln und umsetzen. Der Wandel zu einem nachhaltigen Deutschland ist kein weltfremdes, idyllisches Gedankenspiel.
Nachhaltige Stromversorgung der Zukunft
2030 werden die durchschnittlichen Kosten für erneuerbare Energien in Deutschland voraussichtlich rund 7,6 Cent pro Kilowattstunde betragen. Die gleiche Menge Strom aus neuen Erdgas- und Kohlekraftwerken kostet dann voraussichtlich über 9 Cent. Hierbei sind die Zusatzkosten für Netzausbau, Stromspeicherung und Lastmanagement nicht einberechnet.
Analyse und Fortentwicklung der Verwertungsquoten für Wertstoffe
Diese Studie macht Vorschläge für die Festsetzung von Quoten für die getrennte haushaltsnahe Erfassung von Verpackungsabfällen, die eine ressourceneffiziente Einbeziehung der stoffglei-chen Nichtverpackungen berücksichtigen, sowie für Ermittlung und Monitoring der künftigen Quotenvorgaben.
Energieeffizienzdaten für den Klimaschutz
Die Europäische Union sowie die Bundesrepublik Deutschland haben sich ambitionierte klimaschutzpolitische Ziele gesetzt, die davon ausgehen, dass der globale Temperaturanstieg auf 2°C begrenzt werden muss. Das bedeutet, dass die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050 gegenüber dem Niveau von 1990 um mindestens 50 % reduziert werden müssen.
Umweltinformationssysteme
Workshop des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme“ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz“, veranstaltet durch das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 03. und 04. Mai 2012
Konstruktion, Baumaterialien, Vegetation, atmosphärische Bedingungen und geo-hydraulische Eigenschaften und insbesondere der Wasserhaushalt von Dämmen und Deichen sind die entscheidenden Faktoren für deren Stabilität im Falle eines Hochwassereinstaus.
Chancen und Barrieren für Technikanbieter bei CDM und JI
Das Umweltbundesamt hat die Perspectives GmbH und das Ecologic Institut im Rahmen des Projekts „Chancen und Barrieren für Technikanbieter bei CDM und JI“ (FKZ 3710 41 502) damit beauftragt, die Rolle deutscher Unternehmen in den CDM- und JI-Märkten näher zu untersuchen.
Die Legislativ-Vorschläge zur GAP-Reform
Stellungnahme der Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU)
Die Vorschläge der EU-KOM zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die Jahre 2014-2020 sind auf das Ziel ausgerichtet, zu einer besseren Integration von Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz beizutragen (Integrationsszenario).
Erfassung und Analyse des Bodenzustands im Hinblick auf die Umsetzung und Weiterentwicklung der Nationalen Biodiversitätsstrategie
Böden sind ein essentieller Teil terrestrischer Ökosysteme. Sie beherbergen hochdiverse Organismengemeinschaften, die, in sehr komplexen Nahrungsnetzen organisiert, erheblich zur Erfüllung der natürlichen Bodenfunktionen beitragen. Darüber hinaus beeinflussen sie auch weitere, für den Menschen bedeutende Bodenfunktionen wie z. B. die Bodenfruchtbarkeit oder die Regulation des Klimas, z. B.
Carbon Footprint – Teilgutachten „Monitoring für den CO2-Ausstoß in der Logistikkette“
Im Rahmen eines Forschungsvorhabens zum "Carbon Footprint" wurde in dem Teilgutachten zum CO2-Monitoring in der Logistikkette ein Leitfaden für die Berechnung von Energieverbräuchen und Treibhausgasemissionen entwickelt. Dieser soll Speditions- und Logistikunternehmen bei ihren Klimaschutzbemühungen unterstützen.