Publikationen
Publikationen
Documentation of IFAT 2016 Side Event Climate-friendly Waste Management through NAMAs in Emerging Economies and Developing Countries
Nationally Appropriate Mitigation Actions (NAMA) allow emerging economies and developing countries to design waste management strategies and systems that lead to effective greenhouse gas (GHG) reductions.
Luftqualität 2016
Diese Auswertung der Luftqualität im Jahr 2016 in Deutschland basiert auf vorläufigen, noch nicht abschließend geprüften Daten aus den Luftmessnetzen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes, Stand 23.01.2017. Aufgrund der umfangreichen Qualitätssicherung in den Messnetzen stehen die endgültigen Daten erst Mitte 2017 zur Verfügung.
Umweltbelange der Meeresraumordnung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) unter Berücksichtigung des Ökosystemansatzes
Der Bund hat 2009 erstmals Raumordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Nord- und in der Ostsee aufgestellt, also für das Gebiet seewärts der 12 Seemeilen-Grenze bis maximal 200 Seemeilen Entfernung zur Küste. Aufgrund verschiedener nationaler und internationaler Initiativen ergeben sich inzwischen neue oder erweiterte Anforderungen an die Meeresraumordnung.
TUNE ULR Technisch wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Die grundlegenden Anforderungen an die Lärmkarten nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie sind in der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV) festgelegt und ergeben sich aus verschiedenen technischen Standards. Der Leitfaden gibt einen Überblick über diese Anforderungen und beschreibt das Vorgehen bei der Ergebnisermittlung und -darstellung kommt.
TUNE ULR Technisch wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Die Europäische Union hat die Richtlinie 2015/996 der Kommission vom 19. Mai 2015 zur Festlegung gemeinsamer Lärmbewertungsmethoden gemäß der EU-Umgebungslärmrichtlinie erlassen. Der vorliegende Bericht gibt für die Lärmarten Verkehr (Straße, Schiene) und Gewerbe einen ersten Überblick über die Rechenergebnisse im Vergleich zu den bereits bestehenden nationalen Regelwerken.
Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen
Nach der flächendeckenden Ausweisung von Tempo-30-Zonen im Nebennetz wenden nun immer mehr Kommunen Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen an. Gründe sind meist eine höhere Verkehrssicherheit, besserer Lärmschutz, Luftreinhaltung und auch häufig die Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie eine höhere Aufenthaltsqualität.
Prüfung der Vollständigkeit der Berichterstattungskategorie 'Keramische Erzeugnisse' insbesondere Emissionsrelevanz feinkeramischer Teilbranchen (Evaluierung in CRF 2.A.4.a/NFR 2.A.6 – AR-Keramik)
Im Projekt prüften die Auftragnehmenden, ob sämtliche relevante Aktivitätsdaten keramischer Teilbranchen aus der amtlichen Statistik für die Emissionsberichterstattung ermittelbar sind. Diese Darstellung erfolgte weitgehend lückenlos. Brüche in der Statistik bzw. Änderungen bei der Berichterstattung wurden identifiziert und dokumentiert.
Effizienz von Maßnahmen zur Reduktion von Stoffeinträgen
Die Reduzierung von Nähr- und Schadstoffen in die Gewässer ist für Deutschland nach wie vor ein wichtiges Ziel. Um die Wirkung von eintragsreduzierenden Maßnahmen überregional abschätzen zu können, wurde das Werkzeug zur bundesweiten Stoffeintragsmodellierung (MoRE) fachlich und technisch weiterentwickelt.
Schaffung einer Datenbasis zur Erfassung der Mengen von in Deutschland wiederverwendeten Produkten
Im Rahmen des Projektes werden mögliche Bewertungsmaßstäbe für die Erfolgsmessung von Abfallvermeidungsmaßnahmen vertiefend analysiert und bewertet sowie ein passendes Set an Indikatoren erarbeitet und ein geeignetes Daten-Erfassungskonzeptes entwickelt.
Citizen Consultation “World Wide Views on Climate and Energy” in the run-up to COP 21 in Paris 2015
The worldwide initiative for citizen participation “World Wide Views”, which was first cooperatively led by Denmark and France in 2009, was the first opportunity to give the non-organized civil society a platform and a voice. In the year 2015, the citizen participation was organised on climate and energy questions in regards to the international climate conferences.
Bürgerdialog „World Wide Views on Climate and Energy“ im Vorfeld der COP 21 in Paris 2015
Mit der von Dänemark und Frankreich in 2009 begonnenen Initiative für eine weltweite Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern „World Wide Views“ (WWV) ist eine Möglichkeit geschaffen worden, der nicht-organisierten Zivilgesellschaft eine Plattform und eine Stimme zu geben.
Bewertung von Flugrouten unter Lärmwirkungsaspekten
Flugrouten können für die Flughafenanwohnerinnen und -anwohner erhebliche Lärmauswirkungen haben. Es ist deshalb wichtig, eine lärmwirkungsgerechte Beurteilung der Flugrouten vorzunehmen. Hierfür wurde in einem Forschungsvorhaben ein Bewertungsverfahren entwickelt, das dem aktuellen Erkenntnisstand der Lärmwirkungsforschung entspricht.