Publikationen
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Gestaltung eines Modells handelbarer Flächenausweisungskontingente unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer, rechtlicher und sozialer Aspekte
Handelbare Umweltzertifikate werden seit einiger Zeit vor allem für Emissionen von Luft- und Wasserschadstoffen diskutiert. Sie stellen ein aus ökonomischer Sicht effi-zientes Instrument zur Einhaltung eines vorgegebenen Umweltziels dar.
Lärmmindernde Fahrbahnbeläge (Stand 2009)
Da das Reifen-Fahrbahngeräusch von Pkw ab Geschwindigkeiten von ca. 30 km/h, von Lkw ab ca. 60 km/h die dominierende Geräuschquelle im Straßenverkehr ist, kann der Einsatz lärmmindernder Fahrbahnbeläge einen Beitrag zur Verringerung der Lärmbelastung und ihrer Folgen leisten. Dieser Bericht stellt die Erkenntnisse aus der Literatur dar (Stand 2009).
HFC-containing Propellants in Canned PU Foam (OCF)
The propellant gases of OCF – first CFCs, then HCFCs, finally HFCs – have been subject to environmental legislation.
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) führt seit 1978 jährlich für das Umweltbundesamt (UBA) Untersuchungen zur Erhebung der Verbrauchsmengen von Einweg- und Mehrweg-Verpackungen bei Getränken durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
HFKW-haltige Treibhausgase in PUR-Montageschaum
Die Treibgase von Montageschaum - zunächst FCKW, dann HFCKW, schließlich HFKW – wurden wegen ihrer Umweltproblematik immer wieder gesetzlich reglementiert. Noch 1998 bildete die Anwendung von Montageschaum mit 1,5 Mio. t CO2-Äquivalenten in Deutschland die größte einzelne Emissionsquelle von HFKW.
Weiterentwicklung des direkten Materialinputindikators
Im vorliegenden Projektbericht werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Verbesserung des direkten Materialinputindikators (DMI) vorgestellt.
Data on the Environment 2009
CD-ROM, Brochure and Flyer
On the CD-ROM you will find the complete contents of the internet application ‘Data on the Environment’ (in German, 2009). The brochure is designed to tell you about selected significant trends within five important areas of environmental protection.
Daten zur Umwelt 2009
Digipack mit CD-ROM, Begleitbroschüre und Faltblatt
Das Digipack enthält CD-ROM, Begleitbroschüre und Faltblatt. Auf der CD-ROM finden Sie den vollständigen Inhalt der Internetanwendung „Daten zur Umwelt“ (Stand 2009). Diese enthält unter dem Titel „Daten zur Umwelt – Umweltzustand in Deutschland“ umfassende, detaillierte Informationen zum Umweltzustand, zu Umweltpolitik und Umweltrecht sowie viele Lektüretipps und Links.
Degressive Energietarife
Der Bericht untersucht, ob und in welchem Maße degressive Tarife bei Energieversorgern in Deutschland existieren. Diese liegen vor, falls bei zunehmendem Verbrauch die durchschnittlichen Energiebezugskosten (Cent/kWh) abnehmen. Degressive Tarife sind umweltpolitisch problematisch, da mit steigendem Verbrauch der Anreiz zu energiesparsamen Verhalten sinkt.
Facts on the environment 2009
Edition 2009
Carbon dioxide emissions decrease almost continuously. The reductions are in equal parts due to economic restructuring in the new Federal States followed by a decrease in lignite use, and the active climate protection policy of the Federal Government.
Folgenabschätzung einer zunehmenden Bereitstellung von Bioenergieträgern auf die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Unternehmen, bewertet mit dem Kriteriensystem Nachhaltige Landwirtschaft (KSNL)
Folgenabschätzung einer zunehmenden Bereitstellung von Bioenergieträgern auf die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Unternehmen, bewertet mit dem Kriteriensystem Nachhaltige Landwirtschaft (KSNL) Neben der Erzeugung von Lebensmitteln stellen deutsche Landwirte zunehmend Rohstoffe für die energetische Nutzung als Biokraftstoff, Biogas oder Festbrennstoff bereit.
Umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte
Die Ausgestaltung der Ökodesign-Richtlinie mit Durchführungsmaßnahmen wird den Markt in der EU dynamisch in Richtung steigender Energieeffizienz bewegen. Die mit dem Arbeitsprogramm 2009 bis 2011 neu hinzukommenden Produktgruppen und die Ausweitung des Geltungsbereiches auf energieverbrauchsrelevante Produkte werden noch weitere Effizienzpotentiale erschließen.