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Zusammenfassung zum Handlungskonzept Maßnahmenvorschläge zur Umsetzung von Art. 11 Abs. 3 (l) WRRL
Strategien zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 11 (3) l Wasserrahmenrichtlinie zur Prävention und Verminderung der Folgen unerwarteter Gewässerverschmutzungen aus technischen AnlagenTeil I - Zusammenfassung
Als „Rahmenrichtlinie“ hat die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) den Anspruch, künftig alle die Wassernutzung und den Gewässerschutz betreffenden Einzelrechtssetzungen und internationalen Übereinkommen zusammenzuführen. Sie gilt für alle Arten von Gewässern im Gebiet der Gemeinschaft, Oberflächenwasser (Flüsse, Seen, Über-
Strategien zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 11 (3) l Wasserrahmenrichtlinie zur Prävention und Verminderung der Folgen unerwarteter Gewässerverschmutzungen aus technischen Anlagen
Artikel 11 (3) l WRRL fordert Maßnahmen im anlagenbezogenen Gewässerschutz und in der Havarie-vorsorge. Aufbauend auf einer Bestandsaufnahme und Analyse der Regelungen und Vereinbarungen der EU und UN ECE sowie der Empfehlungen der internationalen Flussgebietskommissionen (Donau, Rhein, Oder, Elbe) wird ein Handlungskonzept zur Umsetzung von Artikel 11 (3) l WRRL entworfen.
Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Deutschland hat sich, wie viele andere Staaten, bereits im Jahr 1992 in Rio de Janeiro dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Für die Entwicklung eines nachhaltigen Energiesystems setzt die Tragfähigkeit des Naturhaushalts die Leitplanken.
Biologisch abbaubare Kunststoffe
Umwelt- und Gesundheitsschutz sind in aller Munde. Auch die Industrie setzt zunehmend auf umwelt- und gesundheitschonende Produkte und nennt sie oft Bio-Produkte. Doch nicht überall, wo „bio“ draufsteht, ist auch „bio“ drin.
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2006 und 2007
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Berichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
In den vergangenen zwei Jahren hat sich die allgemeine Aufmerksamkeit gegenüber Treibhausgasemissionen spürbar erhöht. Obwohl die drei fluorierten Treibhausgase (FGase) bisher nur mit ca. 2-3% an den klimawirksamen Gesamtemissionen der Industrieländer beteiligt sind, sind auch für sie Emissionsreduktionen angezeigt.
Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der sozialen Milieus in Deutschland
Die Studie "Umweltbewusstsein und Umweltverhalten in Deutschland 2008" ist repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Im Zeitraum April bis Mai 2008 wurden insgesamt 2.021 Personen in allen Teilen Deutschlands befragt - 1.620 in den westlichen und 401 in den östlichen Bundesländern.
Gestaltung eines Modells handelbarer Flächenausweisungskontingente unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer, rechtlicher und sozialer Aspekte
Handelbare Umweltzertifikate werden seit einiger Zeit vor allem für Emissionen von Luft- und Wasserschadstoffen diskutiert. Sie stellen ein aus ökonomischer Sicht effi-zientes Instrument zur Einhaltung eines vorgegebenen Umweltziels dar.
Lärmmindernde Fahrbahnbeläge (Stand 2009)
Da das Reifen-Fahrbahngeräusch von Pkw ab Geschwindigkeiten von ca. 30 km/h, von Lkw ab ca. 60 km/h die dominierende Geräuschquelle im Straßenverkehr ist, kann der Einsatz lärmmindernder Fahrbahnbeläge einen Beitrag zur Verringerung der Lärmbelastung und ihrer Folgen leisten. Dieser Bericht stellt die Erkenntnisse aus der Literatur dar (Stand 2009).
HFC-containing Propellants in Canned PU Foam (OCF)
The propellant gases of OCF – first CFCs, then HCFCs, finally HFCs – have been subject to environmental legislation.
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) führt seit 1978 jährlich für das Umweltbundesamt (UBA) Untersuchungen zur Erhebung der Verbrauchsmengen von Einweg- und Mehrweg-Verpackungen bei Getränken durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
HFKW-haltige Treibhausgase in PUR-Montageschaum
Die Treibgase von Montageschaum - zunächst FCKW, dann HFCKW, schließlich HFKW – wurden wegen ihrer Umweltproblematik immer wieder gesetzlich reglementiert. Noch 1998 bildete die Anwendung von Montageschaum mit 1,5 Mio. t CO2-Äquivalenten in Deutschland die größte einzelne Emissionsquelle von HFKW.
Weiterentwicklung des direkten Materialinputindikators
Im vorliegenden Projektbericht werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Verbesserung des direkten Materialinputindikators (DMI) vorgestellt.