Publikationen
Publikationen
Methodenvergleich zur Datengewinnung und -nutzung im Bereich des Bodenschutzes
Im Rahmen der Verabschiedung des Bundes-Bodenschutzgesetzes und des dazugehörigen untergesetzlichen Regelwerkes ist der Bedarf an bodenschutzrelevanten Daten deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat sich im Bereich der Fernerkundung eine ständige Weiterentwicklung der Sensoren und deren Plattformen vollzogen.
Kommunikation und Umwelt im Tourismus
Die durchgeführten Arbeitsschritte: In der konzeptionellen Phase wurden vor dem Hintergrund einer ausführlichen Literaturrecherche die detaillierten Fragestellungen und Vorgehensweisen zu ihrer Beantwortung festgelegt. Dabei erwies sich die interdisziplinäre Zusammensetzung des Bearbeiterteams (Umwelt-/Tourismus-/Kommunikationswissenschaft) als sehr ergiebig.
Formulierung regionaler Umweltqualitätsziele
Ziel dieses Leitfadens ist die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Formulierung von regionalen Umweltqualitätszielen und deren Darstellung in allgemein verständlicher Form. Die erarbeitete Methode wird exemplarisch im Biosphärenreservat Rhön getestet, wo als konkreter Anwendungsbezug für die erarbeiteten Umweltqualitätsziele die Ökosystemare Umweltbeobachtung vorgesehen ist.
Ersatz des Kältemittels R22 in bestehenden Kälte- und Klimaanlagen
Zum Schutz der Ozonschicht wurden 1987 durch das Montrealer Protokoll erste internationale Maßnahmen zur Reduzierung der Verwendung von chlorhaltigen Stoffen, die maßgeblich zum Abbau der stratosphären Ozonschicht der Erde beitragen, beschlossen.
Stand der Entwicklung des Monitoring von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
Seit den ersten Anwendungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in der Umwelt vor 10 Jahren bestehen Erkenntnislücken hinsichtlich der Umweltwirkungen. Laufende Forschungsaktivitäten im Bereich der biologischen Sicherheitsforschung tragen zwar zum notwendigen Wissenszuwachs bei, decken jedoch ökologisch relevante Fragestellungen bisher nur unzureichend ab.
Klimaschutz 2001
Ein GLOBALES Problem wie der Treibhauseffekt hat LOKALE Ursachen und für die sind wir alle mitverantwortlich. Deshalb ist es notwendig, dass jeder von uns seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger kann und sollte seinen Beitrag zur Stabilisierung unserer Lebensgrundlagen erbringen.
Grundfragen der Abfallverwertung
Band 113
Die Abgrenzung zwischen Verwertung und Beseitigung ist derzeit eines der umstrittensten Problemfelder des Abfallrechts. Dadurch drohen andere Themen aus dem Blick zu geraten, die gleichfalls von hoher praktischer Relevanz sind. Ein sehr bedeutsames ist die Ausgestaltung der Verwertung.
Perspektiven für die Verankerung des Nachhaltigkeitsleitbildes in der Umweltkommunikation
Teil 1: Zur Einführung. Teil 2: Von der Umwelt - zur Nachhaltigkeitspolitik. Teil 3: Umweltverhalten und Umweltgerechtigkeit im Alltag. Teil 4: Umweltkommunikation und neue Kooperationskultur. Teil 5: Strategien der Verankung des Nachhaltigkeitsleitbildes.
Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte
Im Zuge des UBA-F+E-Vorhabens 'Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte' (FKZ 297 180 89) wurde im Sinne einer qualitativ-empirischen Analyse am Beispiel von drei nach bestimmten Kriterien ausgewählten Unternehmen die dort bestehende Genehmigungssituation erfasst sowie 24 unterschiedliche Genehmigungsverfahren im Detail nachvollzogen und analysiert
Workshop II, Energie und Umwelt in Tschechien
Es wurde die Problematik der Osterweiterung der Europäischen Union zum Zustand von Energie und Umwelt in der Tschechischen Republik ausgewertet.
Leitfaden Energie und Umweltpolitik der Tschechischen Republik
Die Tschechische Republik bereitet sich auf ihre EU-Mitgliedschaft vor. Neben Estland, Polen, Slowenien und Ungarn zählt die Tschechische Republik zu den fünf mittel- und osteuropäischen Staaten, mit denen seit März 1998konkrete EU-Beitrittsverhandlungen geführt werden.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskription der Spurenelement- und Biozidgehalte im Hausstaub in der Bundesrepublik Deutschland
Zur Ermittlung und Aktualisierung repräsentativer Daten über die Stoffgehalte im Hausstaub der deutschen Wohnbevölkerung wurden im Rahmen der Umwelt-Surveys 1990/92 (alte Bundesländer 1990/91 und neue Bundesländer 1991/92) in den Haushalten von mehr als 4000 Erwachsenen im Alter von 25 bis 69 Jahren und von mehr als 600 Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren Proben von zwei unterschiedliche