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Wissenschaft

Erfolgreiche Forschung lebt von Vernetzung. Die Ergebnisse unserer Forschung zum Umweltschutz und Schutz der menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinflüssen finden Sie kostenlos in unseren Veröffentlichungen. Neben Original-Abschlussberichten haben wir viele unserer Erkenntnisse in Fachbroschüren und Hintergrundpapieren zusammengefasst. Futter für Ihre eigene Forschung finden Sie auch im Websitebereich „Daten“ und unserer Fachbibliothek Umwelt. In der Umweltforschungsdatenbank können Sie sich leicht einen Überblick über laufende und bereits abgeschlossene Forschungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum verschaffen. Sie wollen für uns forschen? Dann bewerben Sie sich doch auf eines unserer Forschungsprojekte.

Luft, Abfall | Ressourcen, Wasser

Wie können wir unser Schadstoff-Portal thru.de verbessern?

Person auf Leiter schaut über eine grüne Hecke. Dahinter befindet sich eine Industrieanlage. In den Himmel steht geschrieben „Alles wird neu“.

Thru.de ist das zentrale deutsche Portal für transparente und frei zugängliche Emissions- und Abfalldaten. Hier können Sie unter anderem recherchieren, welche und wie viele Schadstoffe Betriebe, Kläranlagen oder der Verkehr in die Umwelt freisetzen. Derzeit überarbeiten wir thru.de und möchten gerne Ihre Bedürfnisse und Ideen berücksichtigen. Nehmen Sie hierfür gerne an unserer Umfrage teil!

Klima | Energie

Energieverbrauch und Energieeffizienz in Deutschland in Zahlen

In der Abbildung ist ein Balkendiagramm dargestellt, welches den jährlichen Endenergieverbrauch zwischen 1990 und 2024 darstellt. Darüber hinaus sind Endenergieproduktivität und Bruttoinlandsprodukt darüber als Liniendiagramm abgebildet. Es ist ersichtlich, dass Endenergieproduktivität stetig steigt, ebenso das Bruttoinlandsprodukt, welches jedoch einen sichtbaren Einbruch im Jahr 2009 und 2020 aufzeigt.

Der Endenergieverbrauch ist 2024 nach drei Jahren erstmals wieder leicht gestiegen. Die Lücke zum Energiespar-Zielpfad nach Energieeffizienzgesetz vergrößerte sich auf neun Prozent. Weitere Anstrengungen sind notwendig. Immerhin: Ohne die seit 2008 erreichten Energieeffizienz-Steigerungen wäre der Stromverbrauch 2024 um ein Drittel höher ausgefallen. Mehr Details in unseren aktualisierten Daten.

zuletzt aktualisiert am
Boden | Fläche

Nationales Bodenmonitoringzentrum

Logo des Nationalen Bodenmonitoringzentrums

Für ein sektoren-übergreifendes Bodenmonitoring in Deutschland soll ein nationales Zentrum als Informations- und Koordinierungsstelle die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, Wissenschaft und Behörden stärken. Es ist Ansprechpartner zu übergeordneten Informationen und Ergebnissen zu Monitoringaktivitäten. Die koordinierende Stelle des Zentrums wird am Umweltbundesamt in Dessau eingerichtet.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum, Verkehr

Viele Menschen wollen nachhaltig reisen – aber nur wenige tun es

Menschen an einem Meeresstrand mit Sonnenschirmen von oben

Der Wunsch nach umwelt- und sozialverträglichen Reisen wächst weiter, doch eine echte Wende im Verhalten ist nicht zu erkennen: Die Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Reiseentscheidung bleibt weiter gering. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Nachfragemonitors „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“, der die Bewusstseins- und Nachfrageentwicklung zur Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen analysiert.

Verkehr

Wie die Verkehrswende sozial gerecht gestaltet werden kann

zwei Kinder mit Schulranzen schauen zwischen parkenden Autos, ob sie die Straße sicher queren können

Die Verkehrspolitik ist ein extrem kontroverses, emotionales Thema: Große Teile der Bevölkerung halten die Verkehrswende für sinnvoll und notwendig. Andere halten sie für unrealistisch oder fühlen sich überfordert. Eine Studie des Umweltbundesamtes zu den sozialen Folgen der Verkehrswende zeigt, wo es wirklich hakt und macht Vorschläge, mit welchen politischen Maßnahmen alle profitieren können.

Klima | Energie

Wo stehen Deutschlands Kommunen beim Klimaschutz?

Icons symbolisieren: Einzelaktivitäten der Kommunen setzen sich zum deutschlandweiten kommunalen Klimaschutz zusammen.

Die Auswertung der UBA-Kommunalbefragung „Klimaschutz in Kommunen 2023“ liefert einige Antworten auf diese Frage. Dafür haben 1.553 Kommunen über ihre Klimaschutzaktivitäten Auskunft gegeben. Beispielsweise haben 842 von ihnen Klimaschutzpersonal, 618 haben oder formulieren ein Ziel zur CO₂-, Treibhausgas- oder Klimaneutralität und 106 haben den Klimanotstand ausgerufen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Indikatoren zur Messung nachhaltigen Konsums beschlossen

ein Mann kauft mit dem Fahrrad Gemüse auf einem Wochenmarkt ein

Ob Wohnen, Mobilität oder Ernährung – nachhaltiger Konsum ist ein weites Feld. Umso schwerer ist es, die Nachhaltigkeit von Konsum zu messen. Daher wurde nun ein Paket aus 20 Indikatoren zum Nationalen Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) beschlossen, die Konsum in vielen Facetten abbilden. Zusätzlich überprüft ein neu veröffentlichter Bericht erstmals den Umsetzungsstand des NPNK.

Klima | Energie

Berechnung der CO₂-Emissionen aus dem Heizen mit Holz

rauchende Schornsteine von Einfamilienhäusern

Das Umweltbundesamt äußert sich zur Kritik an seiner im CO₂-Rechner angewandten Methode zur Berechnung der Treibhausgase, die durch das Heizen mit Holz verursacht werden, in einem offenen Brief.

Wirtschaft | Konsum, Luft, Abfall | Ressourcen, Wasser

Neue Regeln zur Verringerung schädlicher Industrieemissionen

Industrieanlage mit Metall-Röhren

Nach intensiven Verhandlungen im Rat und Parlament der Europäischen Union ist die neue Industrieemissionsrichtlinie (IED 2.0) am 15.07.2024 im EU-Amtsblatt erschienen. Die Mitgliedstaaten haben nun 22 Monate Zeit, sie in nationales Recht umzusetzen. Mit ihr kommen neue Regeln zur Verringerung schädlicher Emissionen, für mehr Ressourceneffizienz und Umweltmanagement in der Industrie.

Wirtschaft | Konsum

Neue Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte tritt in Kraft

gestapelte Kartons in einer Lagerhalle

Die EU-Ökodesign-Richtlinie setzt seit 2005 ökologische Mindestanforderungen an Produkte für den Europäischen Markt und spart dadurch viel Energie. Am 18.07.2024 wird sie durch die neue EU-Verordnung für das Ökodesign nachhaltiger Produkte (ESPR) ersetzt. Damit wird der Anwendungsbereich auf neue Umweltaspekte und nahezu alle Produkte erweitert und künftig werden auch vermehrt Rohstoffe gespart.

Kurzlink: www.uba.de/t86295de