Vorstellung der Jurymitglieder 2026
Rita Schwarzelühr-Sutter ist Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Sie ist Diplom-Betriebswirtin nach Studium an den Universitäten Freiburg und Zürich.
Prof. Dr. Lilian Busse ist Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes. Sie ist Diplombiologin (Technische Universität München) und hat an der Technischen Universität Berlin an der Fakultät für Technischen Umweltschutz promoviert.
Dipl.-Ing. Nadine Steinbach leitet den Bereich Umweltpolitik in der Abteilung Wasserwirtschaft des Verbandes kommunaler Unternehmen. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Strategien zur Anpassung an den Klimawandel. Den Blauen Kompass unterstützt sie bereits seit 2016 als Mitglied der Jury.
Dr. Klaus Ritgen ist seit diesem Jahr Beigeordneter des Deutschen Landkreistages, wo er zuvor als Referent tätig war. Er studierte Jura, promovierte und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Instituten für Öffentliches Recht der Universitäten Bonn und Köln.
Prof. Dr. Andrea Heilmann ist Professorin am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und unterstützt Projekte zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung. Seit 2016 ist sie Teil der Jury des Bundespreises Blauer Kompass.
Prof. Stephan Lenzen ist Landschaftsarchitekt, Inhaber von RMP Landschaftsarchitekten und seit April 2022 Präsident des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla). Er war Mitglied zahlreicher Gestaltungsbeiräte und Fachgremien und lehrt seit 2015 an der FH Dortmund, seit 2021 als Honorarprofessor.
Sara Schurmann arbeitet als freie Journalistin, Autorin und Journalismus-Trainerin mit dem Schwerpunkt Klimakrise. In der Vergangenheit war sie unter anderem als Redaktionsleiterin, Textchefin und Beraterin tätig, für den Tagesspiegel, Gruner+Jahr, Vice, Zeit Online, funk und den SWR. Sie ist Mitgründerin des Netzwerks Klimajournalismus Deutschland.
Jasmin Möller studiert aktuell Medizin an der Universität zu Lübeck. Zuvor hat sie als Notfallsanitäterin gearbeitet und sich sowohl im Katastrophenschutz als auch in der umweltpolitischen Jugendbeteiligung engagiert.