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Knapp 14 von 100 Kindern haben sich mindestens mittelmäßig von lauten Straßen gestört gefühlt

Kreuztabelle zwischen dem Verkehrtsaufkommen vor dem Fenster der Kinderzimmer und dem Grad der Lärmbelästigung

14 von 100 Kindern haben sich zu KUS-Zeiten mindestens mittelmäßig von einer lauten Straße vor ihrem Zimmer gestört gefühlt, ein Viertel etwas. Die Mehrzahl der Kinder empfand stark oder extrem befahrene Straßen dagegen tagsüber nicht als störend. Allerdings ist bekannt, dass Lärm auf Dauer Schlafstörungen verursachen oder sich auf das Herz-Kreislauf-System auswirken kann. Im KUS hatten Kinder, die an lauten Straßen leben einen leicht höheren Blutdruck als ihre Altersgenossen aus ruhiger Umgebung.

Quelle: Umweltbundesamt
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