„Energie- und Klimafonds“ durch Subventionsabbau finanzierbar
UBA nimmt Stellung zu Gesetzentwurf der Bundesregierung
Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Zentrale Aufgabe ist es, den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken und unvermeidbare Emissionen auszugleichen. Schlüssel für den Erfolg von Klimaschutzmaßnahmen sind zeitnahe, nachhaltige Infrastruktur-Investitionen. Die Senkung des Energiebedarfs sowie die vollständige Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zu anderen Umweltherausforderungen stehen dabei im Fokus. Das Umweltbundesamt unterstützt diesen Prozess mit Strategien, Szenarien, Maßnahmen und Instrumenten sowie dem Monitoring. Dabei setzt es einzelne Instrumente, wie den Emissionshandel, Herkunftsnachweise für Ökostrom oder das Umweltzeichen „Blauer Engel“, auch selbst um.
UBA nimmt Stellung zu Gesetzentwurf der Bundesregierung
Klimaschutz fängt im Kleinen an: im Stadtquartier, in der Schule, zuhause. Neue Unterrichtsmaterialien und ein Methodenhandbuch für Jugendliche ab 12 Jahren zeigen, wie Schule und Stadtteil gemeinsam aktiv werden können.
Bei der Exploration und Gewinnung von Gas unter Einsatz der so genannten Fracking-Technologie muss der Schutz des Grundwassers oberste Priorität haben. Deshalb sollte Fracking in Wasserschutz- und Wassergewinnungsgebieten ganz ausgeschlossen werden. Gefährliche Chemikalien, wie beispielsweise krebserregende und erbgutverändernde Stoffe, sollten nicht verwendet werden dürfen.
Ab sofort gibt es weltweit rechtlich verbindliche Vorschriften zur Kontrolle des marinen Geo-Engineerings. Diese wurden am 18. Oktober 2013 von den Vertragsstaaten des „Londoner Protokolls zum Londoner Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen“ verabschiedet.
Licht ist der stärkste Zeitgeber. Die meisten Lebewesen takten ihren Lebensrhythmus nach dem Hell-Dunkel-Wechsel. Zuviel Licht zur falschen Zeit mindert Leistungsfähigkeit und Gesundheit, und nicht zuletzt vergeudet dies Energie und Geld. Dabei gibt es viele Sparmöglichkeiten.
Die erste Dekade des 21. Jahrhunderts war die wärmste seit dem Beginn regelmäßiger instrumenteller Temperaturbeobachtungen. Der Anstieg der globalen Mitteltemperatur hat sich nach dem Jahr 2000 verzögert, obwohl der Anteil der Treibhausgase in der Atmosphäre weiter gestiegen ist.
Nationaler Dialog „Klimawandelfolgen in Deutschland – Bereit zu handeln für bessere Vorsorge“
Fachleute fordern Bund und Länder auf besseren Rahmen für strategische Klimavorsorge zu setzen