Säugetiertoxizität
Die Bewertung der Wassergefährdung berücksichtigt die Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Wasserverunreinigungen. Um die Wassergefährdungsklasse abzuleiten, wird auch die Säugetiertoxizität herangezogen.
Die Bewertung der Wassergefährdung berücksichtigt die Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Wasserverunreinigungen. Um die Wassergefährdungsklasse abzuleiten, wird auch die Säugetiertoxizität herangezogen.
Zur Ableitung der Wassergefährdungsklasse wird die Toxizität eines Stoffes oder Gemisches gegenüber aquatischen Organismen sowie das Bioakkumulationspotential und die leichte Abbaubarkeit im Gewässer bewertet.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der für die Einstufung in Wassergefährdungsklassen (WGK) zuständigen Stelle im Umweltbundesamt beantworten Ihre Anfragen zur Stoffeinstufung.
Stoffe und Gemische können eine Gefahr für Gewässer sein. Sie müssen deshalb entsprechend ihrer Gefährlichkeit in Wassergefährdungsklassen (WGK) – bzw. als „allgemein wassergefährdend“ oder „nicht wassergefährdend“ – eingestuft werden.