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Schutzgebiet

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Schadstoffe in der Antarktis

Der Schein trügt – auch im reinen Weiß der Polarlandschaft lassen sich bereits viele Schadstoffe nachweisen.

Schadstoffe können lange in der Umwelt verweilen und über lange Strecken transportiert werden. Sogar in entlegenen Regionen wie der Antarktis wurden sie schon nachgewiesen. Dort können sie sich entlang der Nahrungskette anreichern und schädliche Auswirkungen in den Umweltorganismen hervorrufen. Dadurch stellen sie ein Risiko für die sensiblen Ökosysteme der Antarktis dar.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Deutschland initiiert erstmals antarktisches Schutzgebiet

Steile felsige Insel mit brütenden Pinguinen und einem vorbeifliegenden Kormoran.

Das Umweltschutzprotokoll zum Antarktis-Vertrag sieht ein zusammenhängendes Netzwerk an Schutzgebieten in der Antarktis vor. Deutschland hat dazu erstmals einen konkreten Beitrag geleistet. Seit Juni 2024 sind die Danger Islands in der Antarktis als ASPA Nr. 180 ausgewiesen.

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Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

30 Jahre Frieden, Wissenschaft und Umweltschutz in der Antarktis

Eselspinguin-Kolonie bei Neko Harbor

Am 4. Oktober 1991 unterzeichnete Deutschland zusammen mit 25 weiteren Antarktis-Vertragsstaaten das Umweltschutzprotokoll zum Antarktis-Vertrag (USP). Damit legten sie die schärfsten und umfangreichsten Umweltschutzregelungen fest, die jemals für eine Region der Erde in einem internationalen Übereinkommen vereinbart wurden.

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Schutz und Verwaltung von Gebieten nach USP

Ein Schild weist darauf hin, dass sich hier das historische Gebiet, Port Lockroy, befindet.

Was haben eine Kaiserpinguinkolonie, die Amundsen-Scott-Südpolstation und die ehemalige Hütte von Polarforscher Ernest Shakleton gemeinsam? Sie alle und noch viele weitere Gebiete erfahren besonderen Schutz in der Antarktis als Schutz- oder Verwaltungsgebiet oder als historische Stätte.

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Antarktische Schutzgebiete

Das Bild zeigt eine Bucht in der Antarktis. Auf dem dunklen Wasser schwimmen Eisschollen. Im Hintergrund begrenzen Berge die Bucht.

Das Antarktisvertragssystem stellt die antarktische Umwelt unter einen besonderen Schutz. Im Rahmen des Umweltschutzprotokolls (USP) beziehungsweise des Übereinkommens zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR-Konvention) erfahren außerordentlich sensible oder schützenswerte Gebiete an Land beziehungsweise im Wasser einen speziellen Schutz.

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Umweltmonitoring auf King George Island

Eine Forschungsstation auf der Fildes Halbinsel in der Antarktis.

King George Island ist die größte der Südshetlandinseln und beherbert wegen der guten Erreichbarkeit von Südamerika aus mittlerweile 14 Forschungsstationen und Hütten von rund einem Dutzend Nationen. Bau und Betrieb dieser Stationen erfordern erhebliche logistische Aktivitäten, die die Umwelt belasten. Ein Umweltmonitoring soll helfen, Probleme zu erkennen und zu lösen.

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Kurzlink: www.uba.de/t59439de