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Sand

Luft

Saharastaubereignis Ostern 2024

Am 31. März 2024 war im Nationalpark Wartemündung nahe der deutschen Grenze die Trübung der Atmosphäre durch Saharastaub deutlich.

Wird feiner Saharasand in der Wüste aufgewirbelt und in große Höhen verfrachtet, dann kann er über weite Strecken transportiert werden. So ist es keine Seltenheit, dass wir in Mitteleuropa Staub aus der Sahara beobachten. Während eines Saharastaubereignisses über Ostern 2024 kam es zu besonders hohen Feinstaubbelastungen in Deutschland.

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Luft

Saharastaubereignis auf der Zugspitze 2022

Saharastaubereignis auf der Zugspitze

Wird feiner Saharasand in der Wüste aufgewirbelt und in große Höhen verfrachtet, dann kann er über weite Strecken transportiert werden. So ist es keine Seltenheit, dass wir in Mitteleuropa Staub aus der Sahara beobachten. Im März 2022 wurde bei einem solchen Ereignis besonders viel Saharastaub an der UBA-Messstation Zugspitze/Schneefernerhaus beobachtet.

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Luft

Natürliche Quellen von Luftschadstoffen

Schematisch werden sechs wichtige, natürliche Quellen dargestellt, die zur Belastung der Luft mit verschiedenen Schadstoffen beitragen.

Die hauptsächliche Ursache für Luftverschmutzung ist der Mensch. Man nennt dies: anthropogene Quellen. Demgegenüber stehen aber auch natürliche Quellen wie z.B. Staubaufwirbelung aus der Sahara, Vulkanausbrüche oder Waldbrände.

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Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Gestein aus Tunnelbohrung wird zu hochwertigem Baustoff

Foto einer Industrieanlage, davor zerkleinertes Gestein und ein Muldenkipper

Wie können über eine Million Tonnen Sand und Kies, die beim Bohren eines Eisenbahntunnels anfallen, zu einem nutzbaren Baustoff aufbereitet statt auf einer Deponie abgelagert werden? Dies demonstrierte ein Projekt des Umweltinnovationsprogramms anhand eines konkreten Bauvorhabens: dem Bau des Eisenbahntunnels Rastatt in Baden-Württemberg.

Wirtschaft | Konsum

Abbau feiner Quarzsande: Umweltinnovation erhöht Ausbeute

Anlage aus einem mehrstöckigen Metallgerüst mit Bottichen und Rohrleitungen, daneben ein Kran

Seit 1945 ging der Dörentrup Quarz GmbH & Co. KG in Niedersachsen beim Waschen des abgebauten Quarzsandes etwa ein Viertel des Materials verloren. Trotz „Stand der Technik“ nicht wieder aus dem Waschwasser separierbar, wurde die Feinfraktion als Sandschlemme in einer alten Grube abgelagert. Das Umweltinnovationsprogramm half nun, gut 25 Prozent daraus zurückzugewinnen.

Kurzlink: www.uba.de/t58257de