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Photochemischer Smog

Das UBA, Luft, Verkehr

1983

rauchende Industrieschornsteine

1983 ist ein gutes Jahr für den Schutz von Umwelt und Gesundheit vor schädlichen Luftschadstoffen: Die Großfeuerungsanlagenverordnung tritt – nach tatkräftiger Mitarbeit des UBA – in Kraft und wird in den kommenden Jahren zur Erfolgsgeschichte. Außerdem widmet sich das UBA 1983 den Umweltgiften PCB und Dioxin sowie dem so genannten „Sommersmog“, der aus Abgasen des Straßenverkehrs entsteht.

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Luft, Gesundheit

Ozon im Sommer 2018: hohe Werte, aber wenig Extreme

Blumenwiese auf die die Sonne scheint

Auch wenn im Sommer 2018 extreme Ozonspitzen selten sind, liegen die Werte doch in weiten Teilen Deutschlands fast durchgängig über der WHO-Empfehlung von 100 Mikrogramm pro Kubikmeter. Das ist in Verbindung mit der andauernden Hitze ein Gesundheitsrisiko.

Gesundheit, Luft

Smogalarm und Gesundheit bei Auslandsaufenthalten

Gebäude der Verbotenen Stadt in Peking sind von Smog eingehüllt.

Smogsituationen entstehen aus der Emission von Luftschadstoffen während austauscharmen Wetters. Dadurch verschlechtert sich die Qualität der Atemluft erheblich, was eine besondere Gesundheitsgefahr darstellt. In den letzten Jahren finden sich immer wieder Meldungen und beunruhigende Fotos zu extremen Luftverschmutzungen, insbesondere durch Feinstaub in der Region Südostasien.

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Ozon-Belastung

Die Höhe der Ozon-Spitzenkonzentrationen und die Häufigkeit sehr hoher Ozonwerte haben seit Mitte der 1990er-Jahre deutlich abgenommen. Der Zielwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit wird jedoch weiterhin überschritten. Im Unterschied zu der Entwicklung der Spitzenwerte nahmen die Ozon-Jahresmittelwerte in städtischen Wohngebieten im gleichen Zeitraum zu.

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Kurzlink: www.uba.de/t26233de