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Metallrecycling

Wirtschaft | Konsum

97 % Energieeinsparung bei der Ammoniummetawolframat-Herstellung

Anlage mit vielen Rohrleitungen in einer Werkshalle

Die H.C. Starck Tungsten GmbH in Goslar produziert aus Recyclingmaterialien und Erzen hochleistungsfähige Pulver
des Metalls Wolfram und dessen Verbindungen, etwa für den Maschinen- und Werkzeugbau. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms kommt nun ein neues Hochdruckumkehrosmose-Verfahren zum Einsatz, welches bei der Herstellung von Ammoniummetawolframat über 97 Prozent Energie einspart.

Abfall | Ressourcen

Recycling von edel- und sondermetallhaltigen Abfällen steigern

Platine eines Prozessors, darauf ein Recycling-Symbol

Um das Recycling von Edel- und Sondermetallen zu erhöhen, kommt eine Studie für das Umweltbundesamt zu dem Schluss, dass Ausbau- und Verwertungspflichten sowie Informationspflichten für Altgeräte und Motoren mit Neodym-Magneten sowie Altfahrzeug-Elektronik zweckmäßig sein können. Auch Bündelungs-Workshops und rechtliche Anpassungen zur Langzeitlagerung von Sondermetallen werden empfohlen.

Abfall | Ressourcen

Ressourcen-Konferenz „Re-source 2016“: Von der Idee zum Handeln

Elektronikschrott auf einem Haufen: alte Computer, Tastaturen, Handys und Kabel

Wie kann das Recycling von Kunststoffen optimiert werden? Wie können künftig mehr Edel- und Sondermetalle recycelt werden? Und wie lassen sich Verbraucherinnen und Verbraucher für den Ressourcenschutz gewinnen? Über diese und andere Fragen wollen sich Deutschland, Österreich und die Schweiz auch dieses Jahr auf der „Re-source“-Konferenz austauschen. Sie findet am 21./22.04.2016 in München statt.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Energieeffizient & sauber: Neue Großshredderanlage in Betrieb

Betriebsanlage mit Metallschrott, auf der Bagger arbeiten, im Hintergrund eine Schredderanlage

In Krefeld ist mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms eine neue Großshredderanlage in Betrieb gegangen, die deutlich weniger Energie verbraucht und Staub ausstößt. Mit den Projektergebnissen sollen erstmals „Beste verfügbare Techniken“ für solche Anlagen festgeschrieben werden.

Kurzlink: www.uba.de/t42736de